Sun Java System Application Server 7 � Versionshinweise

Sun™ Java System Application Server 7 – Versionshinweise

(fr�her unter Sun ONE Application Server bekannt)

Version 7, Update 3

Teilenummer 817-6311-10

Februar 2004

Diese Versionshinweise enthalten wichtige Informationen, die zum Zeitpunkt der Ver�ffentlichung von Update 3 des Produkts Sun Java System Application Server, Version 7 (fr�her unter Sun™ Open Net Environment (ONE) Application Server bekannt) aktuell waren.


Hinweis

In diesem und allen anderen Dokumenten des Dokumentationssatzes wird das Produkt weiterhin als Sun ONE Application Server bezeichnet.


Hier werden Erweiterungen, Installationshinweise, bekannte Probleme und andere aktuelle Themen beschrieben. Lesen Sie dieses Dokument sowie die zugeh�rige Dokumentation, bevor Sie mit Sun ONE Application Server 7, Update 3 arbeiten.

Dieses Dokument umfasst die folgenden Abschnitte:


�nderungsprotokoll der Versionshinweise

In diesem Abschnitt werden die �nderungen beschrieben, die in diesen Versionshinweisen nach der urspr�nglichen Ausgabe von Sun ONE Application Server 7 vorgenommen wurden.

Tabelle 1  �nderungsprotokoll 

Datum

Beschreibung der �nderungen

Februar 2004

Erste Ausgabe von Sun ONE Application Server 7, Update 3


Informationen zu Sun ONE Application Server, Version 7, Update 3

Sun™ ONE Application Server 7 bietet eine leistungsstarke J2EE-Plattform, die f�r eine umfassende Bereitstellung von Anwendungsdiensten und Webdiensten geeignet ist.

Dieser Abschnitt enth�lt Informationen zu folgenden Themen:

Neue Funktionen von Sun ONE Application Server 7

Informationen zu den neuen Funktionen von Sun ONE Application Server 7 finden Sie im Dokument Sun ONE Application Server What’s New unter der folgenden Adresse:

http://docs.sun.com/db/prod/s1.asse

Anforderungen und Beschr�nkungen

Informationen zu den Plattformanforderungen f�r Sun ONE Application Server 7, Update 3 finden Sie im Dokument Sun ONE Application Server Platform Summary unter der folgenden Adresse:

http://docs.sun.com/db/prod/s1.asse

In diesem Abschnitt werden folgende Themen erl�utert:

Plattformanforderungen

Die folgende Tabelle enth�lt eine Zusammenfassung der Anforderungen f�r Sun ONE Application Server 7, Update 3. Vollst�ndige Informationen zur Plattform finden Sie im Dokument Sun ONE Application Server Platform Summary unter der folgenden Adresse:

http://docs.sun.com/db/prod/s1.asse

Tabelle 2  Plattformanforderungen f�r Sun ONE Application Server 

Betriebssystem

Architektur

Mindestarbeitsspeicher

Empfohlener Arbeitsspeicher

Mindestfestplattenspeicher

Empfohlener Festplattenspeicher

UNIX

Sun Solaris 8 oder 9 f�r SPARC

32 und 64 Bit

256 MB ohne Sun Java Studio

512 MB mit Sun Java Studio

512 MB

250 MB frei

500 MB frei

Solaris x86, Version 9

32 Bit

Red Hat Linux 7.2, 7.3

Red Hat Enterprise Linux 2.1, 3.0

Microsoft Windows

Windows 2000 Advanced Server, SP2

Windows 2000 Server, SP2

Windows 2000 Professional, SP2

Windows XP Professional

Intel 32 Bit

256 MB ohne Sun Java Studio

256 MB mit Sun Java Studio

256 MB ohne Sun Java Studio

512 MB mit Sun Java Studio

250 MB frei

500 MB frei

Solaris-Patches

Die Benutzer von Solaris 8 m�ssen den empfohlenen Sun-Patchcluster installieren, der unter „Empfohlene Patches und Sicherheitspatches“ unter der folgenden Adresse zur Verf�gung steht:

http://sunsolve.sun.com/

F�r Solaris 8 unabdingbare Patches sind 109326-06, 108993-23 und 110934 (jede �berarbeitung, nur f�r eine paketbasierte Installation). Ohne diese Patches, die vom Installationsprogramm gepr�ft werden, k�nnen Sie die Sun ONE Application Server-Software weder installieren noch ausf�hren. Diese Patches sind bereits im aktuellsten empfohlenen Patchcluster enthalten.

Beschr�nkungen f�r Solaris x86


In dieser Version behobene Fehler

In diesem Abschnitt werden die von Kunden festgestellten Probleme f�r das Produkt Sun ONE Application Server 7, Update 3 beschrieben, die in dieser Version behoben wurden.

Tabelle 3  In Application Server 7, Update 3 behobene Fehler 

Fehlernummer

Beschreibung

4724728

Wenn es sich bei einer an der Hauptschnittstelle definierten Methode lediglich um eine erneute Definition einer Methode handelt, die urspr�nglich an der �bergeordneten Schnittstelle festgelegt wurde, wird der Implementierungscode durch Sun ONE Application Server mehrfach erstellt.

4811431

Der Zugriff auf ein Webmodul ist nicht m�glich, wenn das Attribut f�r die Adresse in server.xml mit einem Schr�gstrich (/) endet.

4818853

Die Zuordnung von LocalTransaction zu ManagedConnection wird zwischen EJBs nicht beibehalten.

4830338

Mehrbyte-Zeichen in Cookies funktionieren nicht und die URL-Codierung f�r Cookies kann nicht deaktiviert werden. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter „Internationalisierung (i18n)“ auf Seite 65.

4849513

Beim erneuten dynamischen Laden werden die �nderungen f�r sun-application.xml nicht beim ersten Mal �bernommen.

4851218

In der Dokumentation wird die Verwendung von selbst-signierten Zertifikaten nicht erkl�rt.

4853543

Eine PK-Klasse (Prim�rschl�ssel), f�r die einige �ffentliche Felder in einer �bergeordneten Klasse definiert wurden, wird nicht unterst�tzt.

4860400

EJB Classloader gibt beim Aufruf von Class.getPackage() den Wert null zur�ck.

4861948

Nach der erneuten Initialisierung des Kontexts tritt bei getEJBMetaData() ein Ausnahmefehler auf.

4869664

Doppelbytezeichen verursachen Probleme in den HTTP GET URLs.

4870233

Eine JSP mit der Seitenanweisung „buffer=none“ funktioniert nicht hinter einem Zielger�t f�r einen Weiterleitungshost.

4884552

auth-method=CLIENT-CERT erzwingt die SSL-Clientauthentifizierung unabh�ngig vom URI-Muster.

4886253

Das X509-Clientzertifikat kann hinter einem Zielger�t f�r einen Weiterleitungsproxy nicht abgerufen werden.

4892587

Sun ONE Application Server erzwingt nicht die „grant signedby“-Richtlinie.

4893954

In der Dokumentation wird nicht beschrieben, dass Sun ONE Application Server durch die cronbasierte Protokollrotation neu gestartet wird.

4895814

request.getRequestURI() gibt inkonsistente Werte aus.

4904100

Wenn ein Rich-Client (ohne ACC) direkt auf eine auf Sun ONE Application Server bereitgestellte Anwendung zugreift, tritt immer ein Ausnahmefehler auf.

4907283

Bei der Verwendung von JDK1.4.1 st�rzt die Server-JVM ab, wenn bei JSP-Anforderungen die Gro�- und Kleinschreibung nicht ber�cksichtigt wird.

4909380

Durch die Deinstallation eines ungeb�ndelten paketbasierten Sun ONE Application Server-Produkts werden freigegebene Komponenten entfernt.

4910686

Sun ONE Application Server nimmt eine Lazy-Authentifizierung vor, selbst wenn die Clientauthentifizierung am HTTP-Anschluss nicht aktiviert ist.

4913290

In der Dokumentation wird nicht angegeben, dass die formularbasierte Authentifizierung nicht dieselben Funktionen bietet wie in iPlanet Application Server 6.x.

4913458

Die Thread-Namen von Webcontainern sind nicht eindeutig.

4917206

Eine ACL kann mit Ausnahme einer ACL f�r den gesamten Server �ber die Admin-GUI nicht festgelegt werden.

4922884

Der Webdienst eines JAX-RPC-Clients, der die dynamische Proxymethode verwendet, verursacht einen internen Serverfehler.

4925548

Das appclient-Skript kann mit JDK 1.4.2 nicht ausgef�hrt werden.

4930027

Bei jsp:useBean treten in Sun ONE Application Server Probleme hinsichtlich der Leistung auf. Weitere Informationen finden Sie unter „JSP-Compiler“ auf Seite 36.

4937416

Durch die Verwendung der Custom User Principle-Klasse wird der Fehler ClassCastException verursacht.

4958393

ServletContext.getContext(String) gibt keine anderen Kontexte zur�ck, wenn der Aufruf im Root-Kontext erfolgt.


Wichtige Hinweise

In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt:

Dokumentation

S�mtliche Produktdokumentationen von Sun Microsystems finden Sie unter dieser Adresse:

http://docs.sun.com/

In diesem Abschnitt werden die folgenden Themen behandelt:

Dokumentation zu Sun ONE Application Server 7

Zus�tzlich zu den Versionshinweisen enth�lt das Produkt Sun ONE Application Server 7, Update 3 einen umfassenden Dokumentationssatz. Die Dokumente zu Sun ONE Application Server 7, die in Update 3 aktualisiert wurden, verf�gen �ber neue Teilenummern und werden in der folgenden Liste als �BERARBEITET angegeben. Dokumente, die seit der vorigen Aktualisierungsversion nicht ge�ndert wurden, verf�gen �ber dieselben Teilenummern.


Hinweis

Bei wichtigen Fragen oder Problemen kann ein Dokument �berarbeitet werden. In diesem Fall wird die �berarbeitete Version auf dieser Website ver�ffentlicht. Das Datum der letzten Aktualisierung wird in den Copyright-Angaben in der HTML-Version des Dokuments angegeben.


Die Dokumente f�r Sun ONE Application Server 7, Update 3 finden Sie unter der folgenden Adresse:

http://docs.sun.com/db/prod/s1.asse

Die folgende Liste enth�lt die Teilenummer sowie eine kurze Beschreibung der einzelnen, f�r Sun ONE Application Server zur Verf�gung stehenden Dokumente:

Referenzdokumentation

In der Sun ONE Application Server-Dokumentation wird h�ufig auf Dokumentationen zu anderen Sun ONE-Produkten Bezug genommen.

Dokumentation f�r Sun ONE Message Queue

F�r das Sun ONE Message Queue-Subsystem (auch als iPlanet Message Queue-Subsystem bekannt), das in Sun ONE Application Server integriert ist, ist eigene Dokumentation vorhanden, die unter der folgenden Adresse abgerufen werden kann:

http://docs.sun.com/db?p=prod/s1.s1msgqu

Dokumentation f�r Sun Java Studio 5, Standard Edition

F�r das Produkt Sun Java Studio 5, Standard Edition, das Sie zusammen mit Sun ONE Application Server verwenden k�nnen, ist eigene Dokumentation vorhanden, die unter der folgenden Adresse abgerufen werden kann:

Zugriff

Die Produktdokumentation von Sun ONE Application Server wird in Formaten zur Verf�gung gestellt, die von unterst�tzenden Technologien gelesen werden k�nnen.

Das Produkt weist zahlreiche Zugriffsfunktionen auf, mit denen Sie Informationen �ber das Produkt lesen und das Produkt in einer Weise verwenden k�nnen, die Ihnen am meisten zusagt. Zu diesen Funktionen geh�ren:

Wenn Sie die HTML-Onlinehilfe von Sun ONE Application Server �ndern m�chten, k�nnen Sie im Hilfeverzeichnis die Formatvorlage bearbeiten, die sich an folgender Stelle befindet:

Server_Root/lib/install/applications/admingui/adminGUI_war/help

Starten Sie den Administrations-Server neu, damit die �nderungen wirksam werden.

Upgrade-Hinweise

Wenn Sie ein Upgrade einer bereits vorhandenen Version von Sun ONE Application Server 7 auf Sun ONE Application Server 7, Update 3 durchf�hren, w�hlen Sie das Upgrade-Archiv auf der Download-Site aus. Vollst�ndige Anweisungen zum Upgrade auf Sun ONE Application Server, Update 3 finden Sie im Sun ONE Application Server Installation Guide unter der folgenden Adresse:

http://docs.sun.com/db/prod/s1.asse


Hinweis

Das Upgrade-Programm steht f�r vereinfachtes Chinesisch oder Japanisch nicht zur Verf�gung. Falls Sie von einer vorhandenen Installation ein Upgrade auf Sun ONE Application Server 7, Update 3 in vereinfachtem Chinesisch oder Japanisch durchf�hren, m�ssen Sie daher das Deinstallationsprogramm verwenden, um die vorhandene Version von Sun ONE Application Server zu deinstallieren. F�hren Sie dann eine vollst�ndige Installation von Sun ONE Application Server 7, Update 3 aus. Anweisungen hierzu finden Sie im Sun ONE Application Server Installation Guide.



Bekannte Probleme und Beschr�nkungen

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme und ihre L�sungen f�r das Produkt Sun ONE Application Server 7, Update 3 beschrieben.


Hinweis

Wenn f�r ein Problem keine spezielle Plattform angegeben ist, betrifft es alle Plattformen.


Diese Informationen sind in die folgenden Abschnitte unterteilt:

Installation und Deinstallation

In diesem Abschnitt werden bekannte Installations- und Deinstallationsprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4403166

Unter Microsoft Windows tritt bei Paket-, Pfad- und Anwendungsnamen �ber 255 Zeichen ein Fehler beim Bereitstellen von Anwendungen auf.

Ausschlie�lich unter Microsoft Windows werden wegen der JDK™-Beschr�nkung keine langen Paket- oder Pfadnamen unterst�tzt. W�hrend der Bereitstellung unternimmt das Bereitstellungstool den Versuch, die Klassendatei aus dem Archiv zu extrahieren. Falls der erweiterte Name 255 Zeichen �berschreitet, schl�gt der Extrahierungsvorgang fehl.

  • Beispiel f�r einen langen Anwendungsnamen:

J2EE-Anwendungsname als servlet_jsh_HttpServletRequestWrapper.ear

  • Beispiel f�r einen langen Paketnamen:

Das Servlet befindet sich im folgenden Paket:

servlet_jsh_HttpServletRequestWrapper_1\
servlet_jsh_HttpServletRequestWrapper_servlet_war\WEB-INF\classes\tests\
javax_servlet_http\HttpServletRequestWrapperHttpServletRequestWrapperConstructorTestServlet.class

  • Beispiel f�r einen langen Pfadnamen:

Sun ONE Application Server wird installiert als ALaufwerk\:> Sun \ApplicationServer

L�sung

Ziehen Sie folgende L�sungen in Betracht:

1.  Erstellen Sie w�hrend der Installation eine k�rzere Verzeichnisstruktur. Beispielsweise Laufwerk:>App\ anstelle des Standards Laufwerk:\>Sun\Apsserver7.

2.  Verwenden Sie den Befehl create_instance, um der Instanz eine k�rzere Bezeichnung zu geben. Beispielsweise k�nnte /instance1/domain1/ ge�ndert werden in /i/d.

3.  Verwenden Sie k�rzere Paket-, Pfad- und Anwendungsnamen.

4687768

Bei der Solaris-SDK/JDK-Konfiguration tritt ein Fehler auf, wenn die Installation auf einem Computer ohne Xwindows im Befehlszeilenmodus erfolgt.

Es ist nicht m�glich, das Installationsprogramm von Sun ONE Application Server auf einem Solaris-System auszuf�hren, das keine X Windows-Bibliotheken enth�lt, auch nicht im Befehlszeilenmodus. Das Installationsprogramm l�st java.lang.UnsatisfiedLinkError aus, w�hrend AWT-Objekte instantiiert werden, die vom Installationsframework des SetupSDK/Webstart-Assistenten verwendet werden.

L�sung

1.  Installieren Sie X Windows-Supportpakete tempor�r und entfernen Sie sie, nachdem Sie das Sun ONE Application Server-Produkt entfernt haben.

2.  Installieren Sie die Sun ONE Application Server-Pakete unter Verwendung des Befehls pkgadd und erstellen Sie die urspr�ngliche Dom�ne unter Verwendung der asadmin-Befehle.

4719600

W�hrend der Installation werden Warnmeldungen angezeigt.

W�hrend der Installation k�nnen einige unzul�ssige Fehlermeldungen auftreten. Zum Beispiel:

WARNING: Couldn�t flush system prefs: java.util.prefs.BackingStoreException: Couldn�t get file lock.
WARNING: Could not lock System prefs.Unix error code -223460600.

L�sung

Ignorieren Sie diese Warnungen oder erstellen Sie ein Verzeichnis f�r Systemeinstellungen (in der Regel /etc/.java/.systemPrefs). Dies geschieht normalerweise �ber das JDK-Installationsskript.

4737663

Wenn Sie unter Solaris sowohl das paketbasierte als auch das regul�re Installationsprogramm installieren, treten Konflikte auf.

Wenn Sie sowohl das paketbasierte Installationsprogramm (Solaris 9 geb�ndelt) als auch die Mainstream-Installationsprogrammversion des Produkts installieren, entstehen potenzielle Konflikte. Der Sun ONE Message Queue-Broker f�r beide Installationen wird gemeinsam genutzt. Wenn Sie den Dom�nen und Instanzen also keine eindeutigen Namen zuweisen, werden beim Starten der zweiten Instanz mit demselben Dom�nen-/Instanzennamen u. U. die folgenden Meldungen angezeigt:

SEVERE: JMS5024: Start des JMS-Diensts fehlgeschlagen.
SEVERE: CORE5071: An error occured during initialization.

Insbesondere die Standarddom�nen- und Instanzennamen sind f�r beide Installationen dieselben.

L�sung

Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel „JMS Administration“ des Sun ONE Application Server Administrator’s Guide.

4742038

Sun ONE Application Server startet nicht, wenn das Installationsverzeichnis nicht-alphanumerische Zeichen enth�lt.

Das Starten von Sun ONE Application Server schl�gt fehl, wenn das Installationsverzeichnis Zeichen wie Ziffern, Leerzeichen oder andere nicht-alphanumerische Zeichen enth�lt. In diesem Fall werden keine Serverprotokolldateien erstellt. Das Sun ONE Application Server-Installationsverzeichnis darf nur die folgenden Zeichen enthalten: alphanumerische, - (Bindestrich) oder _ (Unterstrich). Dies gilt auch f�r die Eingabe des bereits vorhandenen Java 2 SDK-Verzeichnisses w�hrend der Installation.

L�sung

Geben Sie w�hrend der Installation ein Verzeichnis an, dessen Namen nur alphanumerische Zeichen, Bindestriche oder Unterstriche enthalten.

4742828

Die automatische Installation pr�ft die Benutzerberechtigungen nicht.

Obwohl die interaktiven Installationsprogramme (GUI oder Befehlszeile) die entsprechenden Benutzerberechtigungen pr�fen (Admin-Benutzer f�r Microsoft Windows-Plattformen und Root-Benutzer f�r Solaris paketbasierte Installationen), findet diese Pr�fung nicht w�hrend der automatischen Installation statt. Folglich schl�gt die Installation zu einem sp�teren Zeitpunkt des Prozesses fehl, weil Sie nicht �ber ausreichende Berechtigungen f�r die Installation von Paketen (Solaris) oder zum Erstellen von Diensten (Microsoft Windows) verf�gen.

L�sung

Stellen Sie sicher, dass die automatische Installation als entsprechender Benutzer ausgef�hrt wird.

4741190

F�r Solaris akzeptiert das Installationsprogramm den JDK_LOCATION-Wert selbst dann, wenn der Speicherort eine fr�here Version (vor Solaris 1.2) enth�lt.

F�r Sun ONE Application Server 7 ist eine Java 2 SDK-Version erforderlich, die h�her oder gleich 1.4.0_02 ist. Wenn ein Benutzer unter Solaris jedoch ein bereits vorhandenes Java 2-SDK (niedriger als Version 1.2) wieder verwenden m�chte, wird vom Installationsprogramm u. U. eine Warnmeldung ausgegeben. Die Installation wird eventuell erfolgreich abgeschlossen, aber der Sun ONE Application Server funktioniert wahrscheinlich nicht ordnungsgem��. Die Ursache daf�r liegt wohl im Vorhandensein von JAVA_HOME in Ihrer Umgebung.

L�sung

Bevor Sie das Installationsprogramm starten, setzen Sie JAVA_HOME wie folgt zur�ck:

(On ksh): unset JAVA_HOME
(On csh): unsetenv JAVA_HOME

4742171

Die Installation einer Entwicklungsinstallation �ber eine bereits vorhandene Evaluierungsinstallation im automatischen Modus f�hrt nicht zu einer Fehlermeldung.

Betrifft Installationsprogramme, die im automatischen Modus ausgef�hrt werden. Wenn ein Benutzer versucht, �ber eine bereits vorhandene Evaluierungsinstallation von Sun ONE Application Server 7 (im selben Verzeichnis) zu installieren, f�hrt die automatische Installation zu keiner Fehlermeldung und f�hrt normal fort. Bereits vorhandene Evaluierungs-Installationsdateien werden aufbewahrt.

L�sung

Deinstallieren Sie bereits vorhandene Evaluierungsinstallationen, bevor Sie eine neue Entwicklungsinstallation im selben Verzeichnis installieren.

4742552

Die Auswahl von Application Server und die Unterst�tzung f�r Sun ONE Studio 4 Enterprise Edition for Java Components w�hrend derselben Installationssitzung in der Befehlszeile und im automatischen Modus funktioniert nicht ordnungsgem��.

Beeintr�chtigt die Entwicklungs- und Betriebsinstallationen. Wenn Sie die Installation im Befehlszeilen- oder automatischen Modus ausf�hren, k�nnen Sie sowohl Application Server als auch die Komponente Support for Sun ONE Studio 4, Enterprise Edition for Java w�hrend derselben Installationssitzung ausw�hlen (im GUI-Modus schlie�en sich diese Komponenten gegenseitig aus). Die Komponentenabh�ngigkeit wird vom Installationsprogramm nicht ordnungsgem�� verarbeitet. Es versucht, die Administrationsclient-Komponente statt der ausgew�hlten Sun ONE Application Server-Komponente zu installieren.

L�sung

Installieren Sie zun�chst unter der Simulation des GUI-Modus die Sun ONE Application Server-Komponenten im Befehlszeilen- oder automatischen Modus, f�hren Sie dann eine andere Installation aus und installieren Sie die Komponente Support for Sun ONE Studio.

N/V

Wenn das Installationsprogramm von Sun ONE Application Server unter Solaris eine bereits vorhandene Version von Sun ONE Message Queue 3.0 auf 3.0.1 aktualisiert, wird die resultierende Installation w�hrend der Deinstallation von Sun ONE Application Server entfernt.

Beeintr�chtigt die Entwicklungs- und Betriebsinstallationsprogramme von Solaris. Wenn eine installierte Version von Sun ONE Message Queue 3.0 auf dem System gefunden wird, k�nnen Sie diese Installation automatisch auf Version 3.0.1 aktualisieren. Wenn Sie diese Option w�hlen, wird die Installation von Sun ONE Message Queue 3.0.1 w�hrend der Deinstallation von Sun ONE Application Server deinstalliert.

L�sung

Um die Sun ONE Message Queue-Installation nach der Deinstallation von Sun ONE Application Server beizubehalten, gehen Sie wie folgt vor:

1.  Beenden Sie das Installationsprogramm, sobald Ihnen die automatische Upgrade-Option angeboten wird.

2.  Aktualisieren Sie Sun ONE Message Queue auf Version 3.0.1 entsprechend der Dokumentation von Sun ONE Message Queue.

3.  F�hren Sie die Installation von Sun ONE Application Server erneut aus.

4746410

Wenn Sie Sun ONE Application Server unter Solaris in einem Verzeichnis installieren, das nicht dem Standard entspricht, wird der Festplattenspeicher vom paketbasierten Installationsprogramm unter Solaris nicht in den richtigen Verzeichnissen gepr�ft.

Wenn Sie versuchen, Sun ONE Application Server unter Solaris (unter Verwendung des paketbasierten Installationsprogramms) in Verzeichnissen zu installieren, die nicht dem Standard entsprechen, pr�ft das Installationsprogramm den Festplattenspeicher im angegebenen Zielverzeichnis nicht. Stattdessen pr�ft es den Festplattenspeicher lediglich im Standardverzeichnis (/opt).

L�sung

Bevor Sie mit der Installation beginnen, m�ssen Sie sicherstellen, dass unter /opt gen�gend Festplattenspeicher (85 MB) zur Verf�gung steht, auch wenn Sie die Installation nicht in /opt durchf�hren m�chten. Au�erdem m�ssen Sie sicherstellen, dass im Zielverzeichnis gen�gend Festplattenspeicher (85 MB) zur Verf�gung steht.

4748404

Unter Microsoft Windows XP k�nnen die Beispielanwendungen und PointBase 4.2-Komponenten nicht schrittweise installiert werden.

Dieses Problem betrifft die Windows XP-Plattform. Wenn Sie versuchen, die Beispielanwendungen und/oder PointBase 4.2-Komponenten �ber eine installierte Sun ONE Application Server-Komponente zu installieren, erkennt das Installationsprogramm die bereits vorhandene Sun ONE Application Server-Installation nicht ordnungsgem�� und meldet Application Server Not Found (Anwendungsserver nicht gefunden). Die Installation wird nicht fortgesetzt.

L�sung

Installieren Sie die Beispielanwendungen und PointBase 4.2-Komponenten zusammen mit der Komponente Sun ONE Application Server. Wenn Sun ONE Application Server bereits auf dem System installiert ist, deinstallieren Sie es und f�hren Sie die Installation erneut aus. W�hlen Sie dieses Mal alle erforderlichen Komponenten aus.

4748455

W�hrend der allgemeinen automatischen Installation tritt ein Fehler auf.

Dieses Problem wirkt sich auf die automatische Installation auf allen Plattformen aus. Wenn vom Installationsprogramm ein Problem mit einem bestimmten Installationsverzeichnis entdeckt wird, wird die allgemeine Fehlermeldung Invalid Installation Directory (Ung�ltiges Installationsverzeichnis) ausgegeben. Diese Fehlermeldung bezieht sich auf die folgenden Situationen:

  • In das ausgew�hlte Verzeichnis kann nicht geschrieben werden.
  • Die ausgew�hlte Verzeichniszeichenfolge ist leer oder enth�lt Leerzeichen.

L�sung

Pr�fen Sie den angegebenen Installationsverzeichniswert auf beide Probleme, um die Fehlerursache zu ermitteln.

4749033

Unter Microsoft Windows XP kann die eigenst�ndige Admin-Clientinstallation nicht unter Verwendung eines Deinstallationsprogramms deinstalliert werden.

Dieses Problem wirkt sich auf eine eigenst�ndige Admin-Clientinstallation auf der Windows XP-Plattform aus. Wenn der Benutzer versucht, einen eigenst�ndigen Admin-Client �ber das mitgelieferte Deinstallationsprogramm zu deinstallieren, versucht das Deinstallationsprogramm, einen falschen Komponentensatz zu deinstallieren, und st�rzt ab.

L�sung

Deinstallieren Sie einen eigenst�ndigen Admin-Client manuell. Die Dateien im Installationsverzeichnis sollten gel�scht werden. Der zugeh�rige Programmordner (Start -> Programme -> Sun Microsystems -> Sun ONE Application Server) sollte ebenfalls entfernt werden. Es sind keine Microsoft Windows-Registrierungseintr�ge f�r eine eigenst�ndige Admin-Client-Komponente vorhanden. Durch diese Schritte wird das System komplett in den Zustand zur�ckversetzt, den es vor der Admin-Client-Installation hatte.

4749666

Die Beispieldokumentation wird nicht auf der urspr�nglichen Serverinstanz ver�ffentlicht, wenn die Beispielanwendungskomponente schrittweise installiert wurde.

Dieses Problem wirkt sich auf die Entwicklungs- und Betriebs-Installationsprogramme auf allen Plattformen aus. Wenn die Beispielanwendungen in einer separaten Installationssitzung �ber einen bereits installierten Sun ONE Application Server installiert werden, wird die Beispieldokumentation nicht auf der urspr�nglichen Serverinstanz installiert. Auf sie kann dann nicht �ber den URL http://Hostname:Anschluss/samples zugegriffen werden. Die Dokumentation wird jedoch auf dem Dateisystem installiert und kann unter dieser Adresse lokal abgerufen werden: file:///Installationsverzeichnis/samples/index.html

L�sung

Rufen Sie die Beispieldokumentation lokal auf.

4754256

Unter Solaris werden die Sun ONE Message Queue-Konfigurationsdateien w�hrend des vom Installationsprogramm durchgef�hrten Sun ONE Message Queue-Upgrades nicht beibehalten.

Wenn auf dem System ein bereits vorhandenes Sun ONE Message Queue 3.0-Paket entdeckt wurde, bietet das Installationsprogramm ein Upgrade dieser Installation auf Version 3.0.1 an, die vom Sun ONE Application Server verwendet werden kann. W�hrend dieses Upgrades werden die bereits vorhandenen 3.0 Solaris-Pakete entfernt, wodurch die folgenden Konfigurationsdateien ebenfalls entfernt werden:

/etc/imq/passwd
/etc/imq/accesscontrol.properties

Falls diese Dateien ge�ndert wurden, gehen diese �nderungen verloren und die resultierende Sun ONE Message Queue 3.0.1-Installation enth�lt wieder die Standardkonfigurationswerte.

L�sung

Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien, die vom Benutzer ge�ndert wurden, und stellen Sie die Sicherungskopien der Dateien wieder her, nachdem das Upgrade abgeschlossen wurde. Weitere Informationen finden Sie im Sun ONE Message Queue 3.0 Installation Guide.

4754824

Unter Solaris wird eine Fehlermeldung des Installationsprogramms angezeigt, wenn die Installation von einer CD erfolgt.

Wenn ein Volume in das CD-ROM-Laufwerk eingelegt wird, wird ihm von der Solaris-Volumeverwaltung der n�chste symbolische Name zugewiesen. Wenn beispielsweise zwei CD-ROMs dem regul�ren Standardausdruck entsprechen, werden ihnen die Namen cdrom0 und cdrom zugewiesen. F�r jede CD, die dem hinzugef�gten regul�ren Ausdruck entspricht, wird ein Name vergeben, der mit cdrom2 beginnt. Dies ist auf der Manpage vold.conf dokumentiert. Wenn Sie den Sun ONE Application Server von CD installieren, wird vom CD-ROM-Mountpunkt nach der Bezeichnung eine Zahl angeh�ngt. Beim ersten Mounten der CD funktioniert alles ordnungsgem��. Bei nachfolgenden Mounts wird die folgende Fehlermeldung angezeigt, sobald das Installationsprogramm ausgef�hrt wird:

IOException:java.io.FileNotFoundException: /cdrom/appserver7 No such file or directory) while loading default flavormap.properties file URL:file:/cdrom/appserver7#4/AppServer7/pkg/jre/lib/flavormap.properties

L�sung

Die Funktionsweise des Installationsprogramms ist in keinerlei Weise beeintr�chtigt. Es existiert jedoch die folgende L�sung:

1.  Werden Sie Superuser, indem Sie an der Eingabeaufforderung den Befehl su und das Root-Passwort eingeben, oder melden Sie sich als Root an. Die Eingabeaufforderung wird in das Zeichen # ge�ndert.

2.  Falls das Verzeichnis /cdrom nicht bereits vorhanden ist, geben Sie den folgenden Befehl ein, um es zu erstellen:

   # mkdir /cdrom

3.  Mounten Sie das CD-ROM-Laufwerk.

HINWEIS: Der Prozess vold verwaltet das CD-ROM-Ger�t und f�hrt das Mounten durch. Das CD-ROM-Laufwerk wird u. U. im /cdrom/cdrom0-Verzeichnis gemountet.

Falls Sie den Datei-Manager ausf�hren, wird der Inhalt der CD-ROM in einem separaten Datei-Manager-Fenster angezeigt.

4.  Falls das /cdrom/cdrom0-Verzeichnis leer ist, weil die CD-ROM nicht gemountet wurde, oder falls der Datei-Manager kein Fenster mit dem Inhalt der CD-ROM aufgerufen hat, m�ssen Sie �berpr�fen, ob der vold-D�mon ausgef�hrt wird. Geben Sie dazu Folgendes ein:

   # ps -e | grep vold | grep -v grep

5.  Falls vold ausgef�hrt wird, wird vom System die Prozessidentifikationsnummer von vold angezeigt. Falls vom System nichts angezeigt wird, m�ssen Sie den D�mon zerst�ren, indem Sie Folgendes eingeben:

   # ps -ef | grep vold | grep -v grep

6.  Halten Sie den vold-Prozess an, indem Sie Folgendes eingeben:

   # kill -15 process_ID_number

7.  Mounten Sie die CD-ROM manuell:

   # mount -F hsfs -r ro /dev/dsk/cxtyd0sz /cdrom/cdrom0

Dabei steht x f�r die Controllernummer des CD-ROM-Laufwerks, y f�r die SCSI-ID-Nummer des CD-ROM-Laufwerks und z f�r den Teil der Partition, auf dem sich das CD-ROM-Laufwerk befindet.

Jetzt haben Sie das CD-ROM-Laufwerk gemountet. Installationsanweisungen erhalten Sie unter „Installing and Setting Up CD One on Solaris“.

4755165

Unter Microsoft Windows wird die Funktionsweise des Installationsprogramms beeintr�chtigt, falls die Administrator-Benutzerinformationen nur dann angegeben werden, wenn setup.exe ausgef�hrt wird.

Dieses Problem beeintr�chtigt alle Installationen auf Microsoft Windows-Plattformen. Wenn sich ein Benutzer ohne Administratorberechtigungen angemeldet hat, wird er dazu aufgefordert, die Administrator-Benutzerinformationen einzugeben, w�hrend er versucht, setup.exe auszuf�hren. Falls die richtigen Informationen eingegeben werden, pr�ft das Installationsprogramm die Benutzerberechtigungen und die Installation wird fortgesetzt. Gewisse Funktionen des Installationsprogramms werden jedoch beeintr�chtigt:

  • Das Installationsprogramm st�rzt ab, wenn die Schaltfl�che zum Durchsuchen im Fenster zur Auswahl des Installationsverzeichnisses aktiviert ist.
  • Programmgruppeneintr�ge f�r die Sun ONE Application Server-Elemente k�nnen nicht erstellt werden.

L�sung

Melden Sie sich w�hrend der Installation mit Administratorberechtigungen an.

4757687

Unter Solaris kann die schrittweise Installation der Sun ONE Application Server-Komponente auf dem System mit der zuvor installierten Administrationsclient-Komponente zu einer unbrauchbaren Installation f�hren.

Dieses Problem wirkt sich auf die paketbasierte Solaris-Installation auf einer Solaris-Plattform aus. Wenn der Benutzer versucht, die Sun ONE Application Server-Komponente auf dem System zu installieren, auf dem bereits eine eigenst�ndige Administrationsclient-Komponente installiert wurde, und er ein anderes Installationsverzeichnis als das urspr�nglich f�r die Administrationsclient-Installation verwendete ausw�hlt, wird die resultierende Sun ONE Application Server-Installation unbrauchbar, obwohl das Installationsergebnis als erfolgreich gemeldet wurde. Dies liegt daran, dass die Solaris-Administrationsclient-Pakete als bereits auf dem System installiert erkannt werden und sie nicht als Teil der Sun ONE Application Server-Installation installiert werden. Deshalb fehlen Dateien, die f�r die Funktionsweise des Produkts von entscheidender Bedeutung sind.

L�sung

Deinstallieren Sie den eigenst�ndigen Administrationsclient, bevor Sie versuchen, den Sun ONE Application Server auf demselben Solaris-System zu installieren.

Wahlweise k�nnen Sie auch eine schrittweise Installation versuchen. Es muss jedoch dasselbe Installationsverzeichnis, das f�r die Installation des Administrationsclients verwendet wurde, f�r die nachfolgende Sun ONE Application Server-Installation verwendet werden.

4762118

Unter Solaris schl�gt die Installation fehl, wenn ein ausgew�hltes benutzerdefiniertes Konfigurationsverzeichnis ein Unterverzeichnis des ausgew�hlten Installationsverzeichnisses ist und ‚etc‘ genannt wird.

Dieses Problem wirkt sich auf die paketbasierte Solaris-Installation auf einer Solaris-Plattform aus. Falls die folgende Kombination von benutzerdefinierten Verzeichnissen ausgew�hlt wurde, schl�gt die Installation aufgrund inkonsistenter Gruppeneigent�mer-Informationen f�r dasselbe Verzeichnis fehl:

  • Installationsverzeichnis: Installationsverzeichnis
  • Konfigurationsverzeichnis: Installationsverzeichnis/etc

Die Protokolldatei pkgadd im Verzeichnis /var/sadm/install/logs enth�lt die folgenden Fehlermeldungen:

pkgadd: ERROR: duplicate pathname /Installationsverzeichnis/etc
pkgadd: ERROR: unable to process pkgmap

L�sung

W�hlen Sie ein anderes benutzerdefiniertes Konfigurationsverzeichnis als Installationsverzeichnis/etc.

4724612

Unter Solaris SPARC und Linux schlagen die PointBase-Shellskripts fehl, wenn sie von einer anderen Person ausgef�hrt werden als dem installierenden Benutzer.

Dieses Problem betrifft lediglich die Evaluierungsinstallation. Alle PointBase-Shellskripts sind nur f�r den installierenden Benutzer auf die Berechtigung zum Ausf�hren gesetzt.

L�sung

Wenn andere Benutzer als die Person, die das Produkt installierte, diese Skripts ausf�hren m�ssen, �ndern Sie die Berechtigungen in 0755.

4762694

Unter Solaris wird das Sun ONE Message Queue-Paket SUNWiqsup nicht w�hrend des Message Queue-Upgrade-Prozesses entfernt.

Dies ist nur unter Solaris ein Problem. Teil des Sun ONE Application Server 7-Installationsprozesses ist die Installation von Sun ONE Message Queue Version 3.0.1. Falls Sun ONE Message Queue Version 3.0 unter Solaris entdeckt wird, wird es zun�chst deinstalliert (nach der Benutzerbest�tigung) und Version 3.0.1 installiert.

Es gibt ein kleineres Bereinigungsproblem, wenn das Solaris-Installationsprogramm keines der Solaris-Pakete (SUNWiqsup) f�r Sun ONE Message Queue 3.0 als Teil dieses Upgrade-Prozesses entfernt. Dieses Paket ist harmlos und wirkt sich nicht auf Sun ONE Message Queue oder Sun ONE Application Server 7 aus.

L�sung

Entfernen Sie das SUNWiqsup-Paket unter Verwendung des folgenden Befehls manuell (als Root):

# pkgrm SUNWiqsup

4890289

Unter Windows 2000 Pro kann das Deinstallationsprogramm den f�r die Ausf�hrung der Deinstallation erforderlichen JDK nicht finden.

Unter Windows 2000 Pro schl�gt die Deinstallation fehl und folgende Meldung wird angezeigt:

The uninstaller could not locate a suitable j2sdk to run the uninstalltion program. Run the uninstalltion again with the -javahome option set to the directory in which j2sdk 1.4.0_02 or greater is installed. Press Enter to exit.

L�sung

Verwenden Sie den JDK-Speicherort -javahome.

N/V

Unter Red Hat Enterprise Linux AS 3.0 muss compat-libstdc++ (Standard-C++-Bibliotheken f�r die Abw�rtskompatibilit�t) installiert werden, bevor Sie Sun ONE Application Server installieren.

L�sung

Installieren Sie compat-libstdc++ vor der Installation von Sun ONE Application Server. Diese Bibliotheken sind auf den im Lieferumfang von Red Hat Enterprise Linux AS 3.0 enthaltenen CDs vorhanden.

Starten und Herunterfahren des Servers

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme, die beim Starten und Herunterfahren auftreten, sowie ihre L�sungen beschrieben.

Verhalten des Protokolldienstattributs „create-console“

Wenn unter Microsoft Windows das Attribut create-console des Elements log-service in der Datei server.xml auf „true“ (Standardeinstellung) gesetzt ist, wird auf dem Desktop ein Fenster mit dem Inhalt des Serverereignisprotokolls angezeigt. Wenn Sie dieses Fenster schlie�en, f�hrt dies nicht zu einer dauerhaften Beendigung des Anwendungsserver-Instanzprozesses. Wenn Sie das Konsolenfenster schlie�en, wird dadurch der Prozess appservd.exe beendet, der �berwachungsprozess (appservd-wdog.exe) startet jedoch den Serverinstanzprozess unmittelbar erneut.

F�r Entwickler kann das Schlie�en eines Ereignisprotokollfensters einer Instanz als Mittel verwendet werden, die Anwendungsserver-Instanz schnell neu zu starten.

Um jedoch die Anwendungsserver-Instanz vollst�ndig zu stoppen (zusammen mit dem begleitenden �berwachungsprozess watchdog), verwenden Sie eine der folgenden Methoden:

Mithilfe der Administratorkonsole k�nnen Sie das Konsolen-Ereignisprotokollfenster aktivieren/deaktivieren, indem Sie die Einstellung „Konsole erstellen“ auf der Registerkarte „Protokollierung“ der Anwendungsserver-Instanz �ndern.

ID

Zusammenfassung

4725893

Unter Solaris werden keine Lizenzablaufinformationen angezeigt.

Wirkt sich auf die Solaris SPARC-Evaluierungslizenzen aus. Die Warnhinweise bez�glich des unmittelbar bevorstehenden Ablaufs der Lizenz (innerhalb von 14 Tagen oder weniger nach Ablauf) werden nicht �ber die Befehlszeilenschnittstelle und die browserbasierten Schnittstellen gemeldet. Die Warnungen werden jedoch in den Serverprotokolldateien angezeigt.

L�sung

Pr�fen Sie die Serverprotokolldateien.

4738648

Das Starten des JMS-Dienstes/Sun ONE Application Server schl�gt fehl.

Wenn beim JMS-Provider (Sun ONE Message Queue-Broker) eine gro�e Anzahl nicht zugestellter st�ndiger Meldungen vorliegt, kann ein Sun ONE Application Server-Initialisierungsfehler aufgrund der folgenden Probleme auftreten:

1.  Beim Laden aller ausstehenden Meldungen kann es vorkommen, dass f�r den MQ-Broker nicht ausreichend Speicherplatz zur Verf�gung steht und er abgebrochen wird.

L�sung

Verwenden Sie f�r den MQ-Brokerprozess einen gr��eren Java-Heapbereich. Setzen Sie dazu das Attribut Start Arguments des JMS-Dienstes auf -vmargs -Xmx256m.

Das Verfahren zum Festlegen dieses Attributs wird im Kapitel „Using the JMS Service“ des Sun ONE Application Server Administrator’s Guide beschrieben.

2.  Falls der MQ-Broker seine Initialisierungssequenz nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums abschlie�en kann, findet eine Zeit�berschreitung statt und der Sun ONE Application Server st�rzt ab.

L�sung

Erh�hen Sie den Wert des Attributs „Start Timeout“ (Zeit�berschreitung beim Starten) des JMS-Dienstes. Das Verfahren zum Festlegen dieses Attributs wird im Kapitel „Using the JMS Service“ des Sun ONE Application Server Administrator’s Guide beschrieben.

4762420

Firewall-Regeln f�hren unter Umst�nden zu Startfehlern des Sun ONE Application Server.

Dieses Problem kann auftreten, wenn eine pers�nliche Firewall installiert ist. Das Vorhandensein strenger Firewall-Regeln auf demselben Computer, auf dem sich eine Sun ONE Application Server-Installation befindet, kann zu Startfehlern der Administrations-Server- und Anwendungsserver-Instanzen f�hren. Insbesondere die Administrations-Server- und Anwendungsserver-Instanzen versuchen, lokale Verbindungen innerhalb der Sun ONE Application Server-Umgebung herzustellen. Da bei diesen Verbindungsversuchen auf Anschl�sse mittels des Hostnamens des Systems und nicht des lokalen Hosts zugegriffen wird, k�nnen solche Versuche durch lokale Firewall-Regeln blockiert werden.

Die lokale Firewall kann auch unbeabsichtigterweise Warnmeldungen generieren, die darauf hinweisen, dass entweder der Angriff „Trojanisches Schicksal“ (z. B. TCP-Verbindungsversuche an Anschluss 3700) oder �hnliche Angriffe stattfanden, obwohl derartige Angriffe vom Sun ONE Application Server unternommen wurden und in keiner Weise eine Sicherheitsbedrohung f�r den Computer darstellen. Unter bestimmten Bedingungen kann die Anschlussnummer, die vom Sun ONE Application Server f�r verschiedene lokale Kommunikationsverbindungen verwendet wird, mit Anschlussnummern �berlappen, die bei bekannten Angriffen verwendet werden. Einige Symptome dieses Problems:

  • Ein Versuch, den Sun ONE Application Server mithilfe des Microsoft Windows-Programmgruppenelements „Application Server starten“ zu starten, schl�gt mit dieser Meldung fehl:

   Could not start the instance: domain1:admin-server
   server failed to start: abnormal subprocess termination
   ...

  • Die Administrations- und Serverinstanz-Protokolldateien enthalten Verbindungsausnahmen, gefolgt von dieser Meldung: CORE3186: Failed to set configuration.

L�sung

�ndern Sie die Firewall-Richtlinie, damit der Sun ONE Application Server Verbindungsversuche an Anschl�ssen auf dem lokalen System unternehmen kann.

Um ungenaue Warnmeldungen hinsichtlich m�glicher Angriffe zu verhindern, �ndern Sie die relevanten Regeln einfach oder �ndern Sie die vom Sun ONE Application Server verwendeten konfliktverursachende(n) Anschlussnummer(n).

Wie Sie die von den Administrations-Server- und Anwendungsserver-Instanzen verwendeten Anschlussnummern ermitteln, erfahren Sie in der Datei server.xml im folgenden Verzeichnis Ihrer Sun ONE Application Server-Installation:

   Dom�nen_Konfigurationsverzeichnis/domain1/admin-server/config/server.xml
   
Dom�nen_Konfigurationsverzeichnis/domain1/server1/config/server.xml

Dabei steht Dom�nen_Konfigurationsverzeichnis f�r den Speicherort Ihrer urspr�nglichen Serverkonfiguration. Zum Beispiel:

Microsoft Windows: Installationsverzeichnis/domains/…
Integrierte Installation unter Solaris 9 und h�her: /var/appserver/domains/...
Ungeb�ndelte Installation unter Solaris 8, 9 und h�her: /var/opt/SUNWappserver7/domains/...

Suchen Sie die Anschlusseinstellung in den Elementen <iiop-listener> und <jms-service>. Sie k�nnen diese Anschlussnummern entweder auf andere, nicht verwendete Anschlussnummern setzen oder die Firewall-Richtlinie �ndern, um Verbindungsversuche von Clients auf dem lokalen Computer an diesen Anschlussnummern auf demselben Computer zu erm�glichen.

4780076

Unter Solaris startet der Sun ONE Application Server alle Instanzen als Root. So ist Nicht-Root-Benutzern Root-Zugriff erlaubt.

Beim Starten des Anwendungsservers k�nnen mehrere Probleme auftreten, wenn der Sun ONE Application Server als Teil einer Solaris-Installation (geb�ndelt) installiert wird:

  • S�mtliche Instanzen des Anwendungs- und Administrations-Servers werden w�hrend des Solaris-Systemstarts automatisch gestartet. In vielen Umgebungen ist es nicht selbstverst�ndlich, dass alle Instanzen w�hrend des Solaris-Systemstarts automatisch gestartet werden. Das Starten aller definierten Instanzen kann sich auf den auf einem System verf�gbaren Arbeitsspeicher negativ auswirken.
  • Wenn Anwendungsserver- und Administrations-Server-Instanzen automatisch gestartet werden, wird das Startskript f�r jede Instanz als Root ausgef�hrt. Die Ausf�hrung von Instanzen-Startskripts, die nicht dem Root angeh�ren, k�nnen Nicht-Root-Benutzern Root-Zugriff erm�glichen, indem die Startskripts auf Instanzenebene ge�ndert werden.

Hintergrund

W�hrend der Installation von Sun ONE Application Server als Teil einer Solaris-Installation werden das /etc/init.d/appserv-Skript sowie die symbolischen Verkn�pfungen mit den S84appserv- und K05appserv-Skripts in den /etc/rc*.d/-Verzeichnissen installiert. Diese Skripts f�hren dazu, dass alle Instanzen des Anwendungs- und Administrations-Servers, die als Teil der Anwendungsserver-Installation definiert wurden, w�hrend des Solaris-Systemstarts und des Herunterfahrens des Solaris-Systems automatisch gestartet und gestoppt werden.

Das /etc/init.d/appserv-Skript enth�lt den folgenden Codeabschnitt:

...
case "$1" in
'start')
    /usr/sbin/asadmin start-appserv
    ;;
'stop')
    /usr/sbin/asadmin stop-appserv
    ;;
...

Die Ausf�hrung des asadmin start-appserv-Befehls f�hrt dazu, dass die Instanz des Administrations-Servers und alle Instanzen des Anwendungsservers, die in allen Administrationsdom�nen definiert wurden, w�hrend des Solaris-Systemstarts gestartet werden. Da die Skripts zum Starten und Herunterfahren des Systems als Root ausgef�hrt werden, wird das Startskript f�r jede Instanz des Anwendungs- und Administrations-Servers ebenfalls als Root ausgef�hrt. Das Startskript auf Instanzenebene wird als startserv bezeichnet und befindet sich im Instanzenverzeichnis/bin/startserv. Da die Instanzen Eigentum anderer Benutzer als der Root-Benutzer sein k�nnen, k�nnten die startserv-Skripts vom Nicht-Root-Benutzer ge�ndert werden, um Befehle als Root-Benutzer auszuf�hren.

In den F�llen, in denen eine Instanz einen privilegierten Netzwerkanschluss verwendet, muss das startserv-Skript der Instanz als Root ausgef�hrt werden. In diesen F�llen wird jedoch „Als Benutzer ausf�hren“ in der Regel in der Konfiguration der Instanz festgelegt, um die Instanz dazu zu zwingen, als der angegebene Benutzer ausgef�hrt zu werden, nachdem die Instanz urspr�nglich vom Root-Benutzer gestartet wurde.

4780076
(Fortsetzung)

L�sung

Wenden Sie je nach Ihrer Umgebung eine der folgenden L�sungen an:

  • Wenn f�r Ihre Umgebung nicht alle Instanzen des Anwendungsservers und Administrations-Servers als Root gestartet werden sollen, sollten Sie die Ausf�hrung der Befehle asadmin start-appserv und asadmin stop-appserv im etc/init.d/appserv-Skript auskommentieren.
  • Wenn f�r Ihre Umgebung entweder bestimmte Administrationsdom�nen (einschlie�lich der Administrations-Server-Instanz und aller Anwendungsserver-Instanzen aller Dom�nen) oder bestimmte Instanzen innerhalb einer oder mehrerer Administrationsdom�nen gestartet werden sollen, sollten Sie entweder das /etc/init.d/appserv-Skript zum Starten der Dom�nen und/oder der gew�nschten Instanzen �ndern oder neue /etc/rc*.d/-Skripts definieren, die den Anforderungen Ihrer Umgebung entsprechen.
  • Starten einer bestimmten Dom�ne. Wenn Sie eine Administrationsdom�ne oder bestimmte Instanzen als Nicht-Root-Benutzer starten m�chten, sollten Sie sicherstellen, dass der Befehl su mit der Option -c zum Starten der Dom�nen und/oder der gew�nschten Instanzen verwendet wird.

Beispiele

Starten einer bestimmten Administrationsdom�ne: Wenn Sie die Administrations-Server-Instanz und s�mtliche Anwendungsserver-Instanzen einer bestimmten Administrationsdom�ne als Root-Benutzer starten m�chten, k�nnen Sie die /etc/rc*.d/-Skripts wie folgt �ndern:

...
case "$1" in
'start')
   /usr/sbin/asadmin start-domain --domain production-domain
   ;;

'stop')
   /usr/sbin/asadmin stop-domain --domain production-domain
   ;;
...

4780076
(Fortsetzung)

  • Wenn Sie bestimmte Anwendungsserver-Instanzen als Nicht-Root-Benutzer starten m�chten, �ndern Sie die /etc/rc*.d/-Skripts so, dass Sie den Befehl su mit der Option -c verwenden k�nnen:

...
case "$1" in
'start')
   su - usera -c "/usr/sbin/asadmin start-instance --domain test-domain instance-a"
   su - userb -c "/usr/sbin/asadmin start-instance --domain test-domain instance-b"
   ;;

'stop')
   su - usera -c "/usr/sbin/asadmin stop-instance --domain test-domain instance-a"
   su - userb -c "/usr/sbin/asadmin stop-instance --domain test-domain instance-b"
   ;;
...

Weitere Informationen zu den Befehlen zum Starten und Herunterfahren �ber die Befehlsschnittstelle asadmin erhalten Sie im Sun ONE Application Server Administrator’s Guide.

Datenbanktreiber

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme mit Datenbanktreibern sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4700531

Unter Solaris tritt ein ORACLE JDBC-Treiberfehler auf.

Dieser neue JDBC-Treiber (Java Database Connectivity) ist f�r Oracle (R) zusammen mit JDK1.4 bestimmt. Das Problem wird durch eine Kombination der Oracle 9.1-Datenbank und ojdbc14.jar verursacht. Wenn Sie das Patch anwenden, wird das Problem auf einem Solaris 32-Bit-Computer, auf dem eine Oracle 9.0.1.3-Datenbank ausgef�hrt wird, gel�st.

L�sung

Erwerben Sie das Patch, das Oracle auf der Oracle-Website f�r Bug 2199718 bereitstellt, und wenden Sie es auf Ihrem Server an. F�hren Sie die folgenden Schritte aus:

1.  Gehen Sie zur Oracle-Website.

2.  Klicken Sie auf die Schaltfl�che „patches“.

3.  Geben Sie im Patch-Nummernfeld „2199718“ ein.

4.  Klicken Sie auf das 32-Bit-Solaris-BS-Patch. Gehen Sie zu Metalink.oracle.com.

5.  Klicken Sie auf „patches“.

6.  Geben Sie als Patchnummer „2199718“ ein.

7.  Klicken Sie auf das 32-Bit-Solaris-BS-Patch.

4707531

Unter Solaris kann das Aufrufen einer Oracle 9.1-Datenbank zusammen mit einem Oracle 9.2-Client zu Datenbesch�digungen f�hren.

Wenn Sie f�r den Zugriff auf eine Oracle 9.1-Datenbank einen Oracle (R) 9.2-Client verwenden, k�nnen Datenbesch�digungen auftreten, wenn eine Zahlenspalte einer Zeitstempelspalte folgt.

Das Problem kann durch die Verwendung der Datei ojdbc14.jar mit einer Oracle 9.1-Datenbank gel�st werden. Wenn Sie das Patch anwenden, kann das Problem auf einem Solaris 32-Bit-Computer, auf dem eine Oracle 9.1-Datenbank ausgef�hrt wird, gel�st werden. Dieser JDBC-Treiber ist f�r Oracle zusammen mit JDK1.4 bestimmt.

L�sung

Erwerben Sie das Patch, das Oracle auf der Oracle-Website f�r Bug 2199718 bereitstellt, und wenden Sie es auf Ihrem Server an.

Webcontainer

In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme mit Webcontainern sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4740477

Das Webcache-Beispiel in der Datei sun-web-app_2_3-0.dtd enth�lt f�r das Zeit�berschreitungselement eine falsche Syntax.

Das timeout-Element wird f�r die Verwendung im XML-Cacheobjekt angegeben als:
<timeout> 60 </timeout>

Da es sich bei dem Namensparameter um ein erforderliches Feld handelt, sollte es wie folgt geschrieben werden:
<timeout name="foo">60</timeout>

L�sung

Verwenden Sie das Element nicht mit Verifier.

4817642

Wenn Sie zulassen, dass separate Webanwendungen eine gemeinsame Sitzungs-ID verwenden, entstehen Sicherheitsrisiken.

L�sung

Entsprechend der J2EE-Spezifikation verf�gt jede bereitgestellte Webanwendung �ber separate, eindeutige Sitzungsobjekte (Sitzungs-IDs). Dies ist das standardm��ige Verhalten von Sun ONE Application Server. In einigen F�llen ist es jedoch m�glicherweise w�nschenswert, zuzulassen, dass separate Webanwendungen dieselbe Sitzungs-ID verwenden. In diesem Fall k�nnen Sie in Sun One Application Server eine bestimmte Bereitstellungseigenschaft im Bereitstellungsdeskriptor sun-web.xml angeben, um dem Anwendungsserver mitzuteilen, dass diese spezielle Anwendung Sitzungs-IDs �ber unterschiedliche Webanwendungsmodule hinweg erneut verwenden darf. (Durch den ersten Zugriff auf eine Webanwendung wird eine neue und eindeutige Sitzungs-ID generiert. Sp�tere Anforderungen an andere Webanwendungen, die �ber dieselbe Eigenschaft verf�gen, verwenden dieselbe Sitzungs-ID, anstatt f�r diesen Client und diese Webanwendung eine neue ID zu erstellen.)

Hierf�r muss die Eigenschaft reuseSessionId f�r jede bereitgestellte Webanwendung auf „true“ gesetzt werden, f�r die Sie die gemeinsamte Nutzung desselben Sitzungsobjekts zulassen m�chten. Zum Beispiel:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<sun-web-app>
   <session-config>
     <cookie-properties>
       <property name="cookiePath" value = "/" />
       <property name="cookieDomain" value = ".sun.com" />
    </cookie-properties>
   </session-config>
   <property name="reuseSessionID" value="true"/>
</sun-web-app>

Die Eigenschaft reuseSessionID ist in der vorletzten Zeile auf „true“ gesetzt.

VORSICHT: Durch die Aktivierung von reuseSessionId k�nnen Sicherheitsrisiken entstehen (die Aktivierung selbst stellt jedoch kein Sicherheitsrisiko dar). Diese Eigenschaft sollte nicht in einer freigegebenen Umgebung (wie beispielsweise ISV) verwendet werden, in der mehrere Kunden Anwendungen auf derselben Sun One Application Server-Instanz ausf�hren k�nnen. In einem solchen Fall ist es sicherer, das J2EE-Standardverhalten anzuwenden, durch das erzwungen wird, dass unterschiedliche Webanwendungen, die auf derselben Serverinstanz bereitgestellt wurden, unterschiedliche Sitzungsobjekte verwenden.

EJB-Container

In diesem Abschnitt werden bekannte Enterprise JavaBeans™ (EJB™)-Containerprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4735835

Kann von ejbFind-Methoden ausgegebene Null-PKs nicht ordnungsgem�� verarbeiten.

Die folgenden CMP-Beispiele (container-managed persistence, containerverwaltete Fortdauer) k�nnen eine oder mehr Nullen einer ejbFind ausgeben (vorausgesetzt, sie werden von einer EmployeeEJB-Bean aufgerufen, da sie denselben Instanzentyp wie die Bean ausgeben m�ssen):

1.  find insurance.employee where insurance.id == 10

Mit diesem Befehl wird Null ausgegeben, wenn einer solchen Versicherung kein Mitarbeiter zugewiesen wurde.

2.  find all insurance.employee where insurance.id > 10

Mit diesem Befehl wird eine Sammlung ausgegeben, die Nullen f�r die Versicherungen enthalten kann, die keinen Mitarbeiter besch�ftigen.

Beim ersten Vorkommnis eines Null-PCs im Ergebnissatz erh�lt der CMP-Client die Meldung JDOFatalInternalException „param0 cannot be null“.

Der BMP-Client erh�lt die Meldung EJBException „Null primary key returned from ejbFind method“ f�r einen Einfach-Objekt-Finder und (m�glicherweise) NullPointerException f�r einen Mehrfach-Objekt-Finder.

L�sung

Keine.

4744434

Der Sun ONE Application Server l�st gelegentlich Null-Zeiger-Ausnahmen aus, wenn Stateful Session-Beans verwendet werden.

Der EJB-Container des Sun ONE Application Server speichert Stateful Session-Beans zur Leistungsverbesserung zwischen. Wenn der Zwischenspeicher �berl�uft (d. h. die Anzahl der Beans im Cache max-cache-size �bersteigt), passiviert der Container Beans auf Festplatte. Gelegentlich l�st der Server NullPointerException aus. Das Problem tritt auf, wenn der Unterschied zwischen max-cache-size und cache-resize-quantity weniger als 8 betr�gt.

L�sung

Stellen Sie sicher, dass der Unterschied zwischen max-cache-size und cache-resize-quantity gr��er als 8 ist oder verwenden Sie einen ungebundenen Cache, indem Sie max-cache-size auf Null setzen.

4951476, 4967645

Der Ausnahmefehler javax.ejb.EJBException: org/dom4j/Element tritt bei der Verwendung von Java WSPD 1.2 oder 1.3 auf.

HINWEIS: Wenn Ihre Anwendung nicht Java Web Services Developer Pack (Java WSDP) 1.2 oder 1.3 verwendet, trifft dieses Problem nicht auf Sie zu.

Wenn Java WSDP 1.2 oder 1.3 installiert und f�r die Verwendung mit Sun ONE Application Server 7 konfiguriert ist, kann es vorkommen, dass der EJB-Container den Ausnahmefehler javax.ejb.EJBException: org/dom4j/Element ausgibt.

L�sung

F�gen Sie die aktuelle dom4j-full.jar unter server-classpath in der Datei server.xml hinzu. Diese Datei steht zum Download unter http://dom4j.org bereit und sollte vor dem Eintrag appserv-jstl.jar in server-classpath stehen.

Containerverwaltete Fortdauer (Container-Managed Persistence, CMP)

In diesem Abschnitt werden bekannte CMP-Probleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4732684

Die Oracle JDBC-Treiberoptimierungen werden nicht initiiert.

Um die Vorteile von Oracle (R)-Datenbankoptimierungen mit CMP-Beans zu nutzen, muss die Datei classes12.zip im Attribut classpath-suffix der Datei server.xml angegeben sein und darf sich nicht im Instanzenverzeichnis /lib befinden, dem Standardverzeichnis f�r Fremdanbieterbibliotheken.

L�sung

F�gen Sie die Datei classes12.zip dem Attribut classpath-suffix der Datei server.xml hinzu.

4734963

Auf sich selbst verweisende CMRs f�hren zu Problemen w�hrend der Bereitstellung.

Der Parser des EJB-Bereitstellungsdeskriptors, ejb-jar.xml, verarbeitet auf sich selbst verweisende CMRs, d. h. ejb-relationship-role, nicht ordnungsgem��. Das Feld der Eins-Seite wird �bersprungen.

L�sung

Tauschen Sie die ejb-relationship-role-Abschnitte so aus, dass die Eins-Seite (mit <multiplicity> Viele) in ejb-relation als Erstes erscheint.

4747222

Unter Oracle funktioniert das capture-schema-Dienstprogramm nicht, wenn -schemaname nicht angegeben ist.

Das Dienstprogramm capture-schema weist die folgenden Probleme auf, wenn die Option -schemaname bei der Erfassung der Datenbank-Schemainformationen aus der Oracle (R)-Datenbank nicht angegeben ist:

1.  Wenn Sie alle Tabellen erfassen m�chten (d. h. es sind keine Tabellen explizit ausgew�hlt):

bin/capture-schema -dburl jdbc:oracle:thin:@oraserver:1521:ora -username scott -password tiger -driver oracle.jdbc.driver.OracleDriver -out test.dbschema

Sie erhalten:
java.sql.SQLExceptions
ORA-00942: table or view does not exist.

Die resultierende Ausgabedatei ist besch�digt.

2.  Wenn eine oder mehrere Tabellen mit der Option -table angegeben sind:

bin/capture-schema -dburl jdbc:oracle:thin:@oraserver:1521:ora -username scott -password tiger -driver oracle.jdbc.driver.OracleDriver -table DEPT -out test.dbschema

Die resultierende Datei enth�lt die angegebenen Tabellen, aber keine Spalteninformationen, d. h. die Datei kann nicht f�r die CMP-Zuordnung verwendet werden.

L�sung

Wenn Sie ein Schema aus der Oracle-Datenbank erfassen, verwenden Sie immer die Option -schemaname als Wert, wobei der Benutzername in Gro�buchstaben angegeben werden sollte:

bin/capture-schema -dburl jdbc:oracle:thin:@oraserver:1521:ora -username scott -password tiger -driver oracle.jdbc.driver.OracleDriver -schemaname SCOTT -out test.dbschema)

4751235

F�r das Schemaerfassungsdienstprogramm: Wenn die Werte f�r die -table-Option in Oracle und/oder PointBase nicht in Gro�buchstaben angegeben werden, ist die resultierende Datei besch�digt.

Oracle (R) und PointBase �bersetzen Bezeichner, die die Gro�-/Kleinschreibung nicht beachten, intern in Gro�buchstaben, es sei denn, die Bezeichner sind in " " eingeschlossen. Das Dienstprogramm capture-schema verarbeitet in Kleinbuchstaben oder gemischt geschriebene Tabellennamen nicht ordnungsgem�� als Argumente der -table-Option, wenn ein Datenbankschema von Oracle oder PointBase (wie -table student oder -table Student) erfasst wird. Die generierte Datenbankschemadatei enth�lt f�r die entsprechende Tabelle keine Spalteninformationen.

L�sung

Verwenden Sie Gro�buchstaben, um Tabellennamen (wie -table STUDENT) anzugeben.

Message Service und meldungsgesteuerte Beans

In diesem Abschnitt werden der bekannte Java Message Service (JMS), Sun ONE Message Queue sowie meldungsgesteuerte Beans-Probleme und ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4683029

Das -javahome-Flag in allen MQ Solaris/Microsoft Windows-Skripts funktioniert nicht, wenn der Wert ein Leerzeichen enth�lt.

Die Befehlszeilendienstprogramme in Sun ONE Message Queue weisen eine -javahome-Option auf, mit der Sie eine alternative Java-Laufzeit angeben k�nnen. Wenn Sie diese Option verwenden, wird eine Beschr�nkung gesetzt, wonach der Pfad der angegebenen alternativen Java-Laufzeit keine Leerzeichen enthalten darf. Beispiele f�r Pfade, die Leerzeichen enthalten, sind:

  • Microsoft Windows: C:\jdk 1.4
  • Solaris: /work/java 1.4

Dieses Problem tritt beim Starten der Sun ONE Application Server-Instanz auf. Wenn eine Sun ONE Application Server-Instanz gestartet wird, wird standardm��ig auch die entsprechende Sun ONE Message Queue-Brokerinstanz aufgerufen. Der Broker beginnt immer mit der Befehlszeilenoption -javahome, um sicherzustellen, dass er dieselbe Java-Laufzeit verwendet wie der Sun ONE Application Server. Wenn sich die Java-Laufzeit, die zur Verwendung vom Sun ONE Application Server konfiguriert ist (und deshalb zur Verwendung vom Broker weitergeleitet wird), in einem Pfad befindet, der Leerzeichen enth�lt, schl�gt das Starten des Brokers fehl, wodurch auch das Starten der Sun ONE Application Server-Instanz fehlschl�gt.

L�sung

Stellen Sie sicher, dass sich die vom Sun ONE Application Server verwendete Java-Laufzeit in einem Pfad befindet, der keine Leerzeichen enth�lt.

Java Transaction Service (JTS)

In diesem Abschnitt werden bekannte Java Transaction Service-(JTS-)Probleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

Wiederherstellung

Es sind einige Probleme mit den Wiederherstellungsimplementierungen einiger JDBC-Treiber bekannt. F�r diese Probleme bietet Sun One Application Server einige L�sungen. Diese L�sungen werden standardm��ig nicht verwendet, solange Sie nicht ausdr�cklich angeben, dass diese L�sungen verwendet werden sollen.

Transaktionen

In der Datei server.xml wird res-type verwendet, um die Verbindung als Nicht-XA oder XA abzugrenzen. Diese Markierung wird zur Identifizierung der Konfiguration der Datenquelle verwendet. Beim Datadirect-Treiber kann dieselbe Datenquelle als XA- oder Nicht-XA verwendet werden.

Das Standardverhalten der Datenquelle ist Nicht-XA. Damit die Datenquelle mit dem connpool-Element f�r Transaktionen als XA fungiert, wird res-type ben�tigt. Damit das connpool-Element funktioniert und an Transaktionen teilnimmt, f�gen Sie Folgendes f�r die Attribute res-type in der Datei server.xml hinzu:

res-type="javax.sql.XADataSource"

ID

Zusammenfassung

4689337

Die Verbindung von XADatasource im Nicht-txn-Kontext kann nicht verwendet werden.

Dies ist ein bekanntes Datenbanktreiberproblem. Wenn eine Verbindung in einem Nicht-txn-Kontext mit XADataSource vorliegt, wird Autocommit standardm��ig auf „false“ gesetzt.

L�sung

Verwenden Sie die Nicht-XA-Datenquellenklasse, um die Durchf�hrungs-/R�cksetzungsprogramme ausdr�cklich aufzurufen anstatt �ber Transaktionen.

4700241

Die Einstellung f�r die Transaktionszeit�berschreitung ungleich Null f�hrt zu langsamen lokalen Transaktionen.

Derzeit unterst�tzt der lokale Transaktionsmanager Transaktionen mit festgelegten Zeit�berschreitungen nicht. Wenn Sie das Attribut timeout-in-seconds des Elements transaction-service auf einen Wert gr��er als 0 setzen, werden s�mtliche lokale Transaktionen als globale Transaktionen verarbeitet und ben�tigen mehr Zeit. Eine lokale Transaktion kann auch fehlschlagen, wenn der Datenquellentreiber keine globalen Transaktionen unterst�tzt. Ein Zeit�berschreitungswert von 0 bedeutet, dass der Transaktionsmanager unendlich lange wartet, wenn er von keiner teilnehmenden Datenquelle h�rt.

L�sung

Setzen Sie den Wert timeout-in-seconds auf seinen Standardwert von 0 zur�ck.

JSP-Compiler

In diesem Abschnitt werden die bekannten Probleme des JSP-Compilers sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4930027

Die L�sung f�r dieses Problem hinsichtlich der JSP-Leistung f�hrt zu einer strengeren Interpretation der JSP-Spezifikation als in fr�heren Versionen von Sun ONE Application Server.

Wenn Sie den Tag jsp:useBean auf einer JSP-Seite verwenden und das Objekt, das der angegebenen ID entspricht, im angegebenen Bereich nicht gefunden wurde, wird es unabh�ngig von den angegebenen Attributen unter Verwendung von Beans.instantiate() erstellt.

L�sung

Sun ONE Application Server 7.0 Update 3 verf�gt �ber die neue JVM-Option jasper.compiler.optimized, durch die das Verhalten des useBean-Tags optimiert und eine strengere Interpretation der JSP-Spezifikation implementiert wird. Wenn der Wert des Flags jasper.compiler.optimized auf true gesetzt wird, werden Beans, die �ber das Klassenattribut useBean angegeben werden, �ber einen Aufruf neu instantiiert. Beans, die �ber das Attribut beanName angegeben werden, werden �ber einen Aufruf an Bean.instantiate() instantiiert.

Der Standardwert f�r den Flag jasper.compiler.optimized flag lautet false. Dadurch wird Beans.instantiate() aufgerufen unabh�ngig davon, ob die Klasse oder das Attribut beanName innerhalb des Tags useBean angegeben sind.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt 4.1 der JSP 1.2-Spezifikation.

Anwendungsbereitstellung

In diesem Abschnitt werden die bekannten Bereitstellungsprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4403166

Unter Microsoft Windows werden keine langen Pfadnamen unterst�tzt.

Weitere Informationen zu diesem Problem erhalten Sie unter „Installation und Deinstallation“ auf Seite 12.

4703680

Die erneute Bereitstellung eines EJB-Moduls (mit MDB) l�st eine Ressourcenkonfliktausnahme aus.

Dies tritt unter Microsoft Windows 2000 unter Verwendung von Sun ONE Studio 4 auf, wenn meldungsgesteuerte Beans (MDBs) verwendet werden. Wenn ein EJB-Modul eine MDB enth�lt, die eine bestimmte Queue verwendet, dann f�hrt die erneute Bereitstellung desselben EJB-Moduls mit derselben MDB (unter Verwendung derselben Queue) zu einem Ressourcenkonflikt. Dadurch kann das (ge�nderte) Modul nicht mehr verwendet werden.

L�sung

Keine.

4725147

Kann keinen bestimmten virtuellen Server f�r die Bereitstellung ausw�hlen.

In diesem Fall werden zwei virtuelle Server mit genau demselben Host und Zielger�t konfiguriert. Wenn eine Anwendung lediglich f�r einen zweiten virtuellen Server bereitgestellt wird, kann dieser nicht erreicht werden, weil die Kombination Host:Anschluss zum ersten virtuellen Server f�hrt.

L�sung

Der Hostname des virtuellen Servers sollte nicht dem urspr�nglichen Hostnamen entsprechen, insbesondere wenn dasselbe HTTP-Zielger�t verwendet wird.

4734969

Kann keine Anwendung mit der Abfrageklasse des Benutzers im Bean-Paket bereitstellen.

CMP-Code (container-managed persistence, containerverwaltete Fortdauer) verwendet keinen vollst�ndig qualifizierten Namen f�r die JDO-Abfragevariable in concreteImpl. Wenn eine Abfrageklasse im selben Paket wie die abstrakte Bean vorliegt, tritt ein Kompilierungsfehler auf.

L�sung

Verschieben Sie die Abfrageklasse in ein anderes oder separates Paket.

4750461

Unter Solaris kann der Sun ONE Application Server w�hrend des erneuten dynamischen Ladens abst�rzen.

Bei einer gro�en Anwendung (mit zahlreichen Enterprise-Beans) kann w�hrend des erneuten dynamischen Ladens der Anwendung ein Absturz stattfinden. Die Funktion zum erneuten dynamischen Laden wird in der Entwicklungsumgebung verwendet, um kleinere �nderungen an einer Anwendung schnell zu testen. Der Grund f�r den Absturz ist, dass versucht wird, mehr Dateideskriptoren zu verwenden, als verf�gbar sind.

L�sung

1.  Erh�hen Sie den Grenzwert der Dateideskriptoren, indem Sie der Datei /etc/system Zeilen in diesem Format hinzuf�gen. Je nach Gr��e der Anwendung k�nnen die Werte h�her oder niedriger gesetzt werden.

  set rlim_fd_max=8192
  set rlim_fd_cur=2048

2.  Starten Sie das System erneut.

4744128

Der EJB-Compiler schl�gt beim Generieren von g�ltigem JAVA-Code f�r innere Klassen fehl.

Der EJB-Compiler schl�gt beim Generieren von g�ltigem JAVA-Code f�r die Implementierung der Enterprise-Bean fehl, die innere Klassen als R�ckgabetyp verwendet.

public interface IStateServer {
   ....
   public StateProperties getProperties(String objectID, String variantName, IToken securityToken) throws RemoteException;

   public class StateProperties implements Serializable {
      public StateProperties() {
      }
      public String description = "";
      public String owner = "";
      public Date modifyTime = new Date();
      public String accessPermissions = "";
   }
}
public interface IStateServerEJB extends EJBObject, IStateServer {
   ....
}

HINWEIS: Die Methode getProperties gibt eine innere Klasse zur�ck.

Beispiel f�r den Fehler:

D:\AppServer7a\appserv\domains\domain1\server1\generated\ejb\
j2ee-apps\smugglercom\spss\ssp\state\ejb\StateServerEJB_EJBObject
Impl.java:133:

Die direkte Verwendung der synthetischen inneren Klassennamen ist unzul�ssig:
com.spss.ssp.state.IStateServer$StateProperties

Der generierte Code sollte lauten:
com.spss.ssp.state.IstateServer.StateProperties

Anstatt:
com.spss.ssp.state.IstateServer$StateProperties

L�sung

Verschieben Sie StateProperties in eine separate (eigenst�ndige, nicht-innere) Klasse.

Verifier

In diesem Abschnitt werden die bekannten Verifier-Probleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4742545

Der eigenst�ndige Verifier zeigt Fehler an, die darauf hinweisen, dass die EJB-Klasse nicht gefunden wurde.

Der Verifier weist auf einige fehlgeschlagene Tests mit der folgenden Testbeschreibungsmeldung hin: EJB Class Not Found (EJB-Klasse nicht gefunden). Die Testfehler treten auf, wenn eine EJB JAR-Datei eine Enterprise-Bean mit einem Verweis auf eine andere Enterprise-Bean verwendet, die in eine separate EJB JAR-Datei innerhalb derselben EAR-Awendung gepackt ist. Die Fehlermeldungen werden auch beobachtet, wenn Sie versuchen, die verbindungsabh�ngigen (RAR) EAR-Dateien zu validieren. Dies ist darauf zur�ckzuf�hren, dass das RAR-B�ndel nicht innerhalb der EAR-Datei gepackt sein muss, die die Enterprise-Bean mit Abh�ngigkeit von den geb�ndelten RAR-Dateien enth�lt. Die Fehler (ausgenommen verbindungsbezogene Fehler) werden lediglich mit dem eigenst�ndigen Verifier beobachtet. Der �ber den Bereitstellungsbefehl oder die Administrationsschnittstelle aufgerufene Verifier zeigt die Fehler nicht an.

L�sung

Stellen Sie sicher, dass das Packaging der Anwendungs-EAR korrekt ist und sie bei Verwendung einer Dienstprogramm-JAR-Datei innerhalb der EAR-Datei gepackt ist. Um die Verweisfehler aufzul�sen, k�nnen Sie zu dem Verifier wechseln, der �ber das Bereitstellungs-Backend aufgerufen wird. Verwenden Sie dazu asadmin oder die Administrationsschnittstelle. Stellen Sie f�r die verbindungsrelevanten Fehler die JAR-Datei mit den erforderlichen Klassen in den Klassenpfad f�r den Verifier. Sie k�nnen die Datei Installationsroot/bin/verifier[.bat] �ffnen und am Ende der JVM_CLASSPATH-Variable eine LOCAL_CLASSPATH-Variable hinzuf�gen. F�gen Sie der LOCAL_CLASSPATH-Variable die Klassen lokal hinzu und f�hren Sie dann den Verifier aus.

Konfiguration

In der folgenden Tabelle werden die bekannten Konfigurationsprobleme von Sun ONE Application Server 7 und ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4742559

Wenn IPv6 in Ihrem Netzwerk nicht verwendet wird, gilt dieses Problem f�r Sie nicht.

HINWEIS: Wenn IPv6 in Ihrem Netzwerk nicht verwendet wird, gilt dieses Problem f�r Sie nicht.

Sun ONE Application Server verwendet standardm��ig IPv4. Dies wird von allen Plattformen unterst�tzt, auf denen Sun ONE Application Server verf�gbar ist. Auf einigen Plattformen wird IPv6 unterst�tzt. In diesem Fall sind Konfigurations�nderungen f�r Sun ONE Application Server zur �bereinstimmung erforderlich.

HINWEIS: Wenn diese Konfigurations�nderungen durchgef�hrt werden m�ssen, m�ssen Sie sich absolut sicher sein, dass IPv6 auf den Plattformen unterst�tzt wird. Die Serverinstanzen werden u. U. nicht gestartet, wenn die IPv6-bezogene Konfiguration auf ein System angewendet wird, das nur IPv4 unterst�tzt.

L�sung

F�hren Sie die folgenden Konfigurations�nderungen durch:

1.  Starten Sie den Administrations-Server.

2.  Starten Sie die Administrationsschnittstelle. (Stellen Sie mithilfe eines Browsers eine Verbindung mit dem http-Host/Anschluss des Administrations-Servers her).

3.  W�hlen Sie die Anwendungsserver-Instanz zur Konfiguration von IPv6, z. B. server1.

4.  Erweitern Sie den HTTP-Zielger�te-Knoten in der Baumansicht.

5.  W�hlen Sie die HTTP-Zielger�te zur Konfiguration von IPv6, z. B. http-listener1.

6.  �ndern Sie im Abschnitt „Allgemein“ den Wert des IP-Adressfeldes in ANY.

7.  �ndern Sie im Abschnitt „Erweitert“ den Wert des Feldes „Familie“ in INET6.

Wenn Sie dieses Feld auf INET6 setzen, wird dadurch die IPv4-Funktionalit�t nicht deaktiviert, es sei denn, es ist eine IPv6-Adresse f�r die IP-Adresse ausgew�hlt. Eine IP-Adresse von ANY stimmt mit jeder beliebigen IPv4- oder IPv6-Adresse �berein.

8.  Klicken Sie auf „Speichern“.

9.  W�hlen Sie im linken Fenster Ihre Serverinstanz.

10.  Klicken Sie auf „�nderungen �bernehmen“.

11.  Klicken Sie auf „Stopp“.

12.  Klicken Sie auf „Start“. Dadurch wird der Server neu gestartet, und ihre �nderungen werden implementiert.

Bereitstellungsdeskriptoren

In diesem Abschnitt werden die bekannten Probleme mit Bereitstellungsdeskriptoren beschrieben.

Probleme mit sun-cmp-mapping.xml

Probleme mit sun-ejb-jar.xml

�berwachung

In diesem Abschnitt werden die bekannten �berwachungsprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4734595

Total-connections-failed-validation zeigt keine Werte.

Das Problem liegt am inh�renten doppelten Pooling in der Referenzimplementierung (RI).

L�sung

Keine.

4737227

FlagAsyncEnabled kann in http-server nicht auf 1 gesetzt werden.

Dies ist ein bekanntes Sun ONE Web Server-Problem.

L�sung

Keine.

4752199

Die Attributwerte der �berwachungsbean-Methode werden f�r die Methoden getPrimaryKey(), getEJBMetaData() und getHomeHandle() nicht angezeigt.

Das �berwachungstool listet Methoden in einer Enterprise-Bean auf, die �berwacht werden k�nnen. F�r getPrimaryKey(), getEJBMetaData() und getHomeHandle() zeigen die �berwachungsattribute der Methodenebene immer Null an.

L�sung

Keine

Serververwaltung

In diesem Abschnitt werden die folgenden Bereiche behandelt:

Befehlszeilenschnittstelle (Command Line Interface, CLI)

In diesem Abschnitt werden die bekannten Befehlszeilen-Schnittstellenprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4676889

CLI-Befehl l�uft im Einfachmodus �ber, wenn der Befehl eine Zeichenl�nge von 256 Zeichen �berschreitet.

Unter UNIX(R) schl�gt der Befehl bei Ausf�hrung eines CLI-Befehls im Einfachmodus, der l�nger ist als 256 Zeichen, mit folgender Fehlermeldung fehl: ...Command Not Found...

Dabei handelt es sich um eine Terminal-Beschr�nkung, keine CLI-Beschr�nkung.

Beispiel:

create-jdbc-connection-pool --instance server4 --datasourceuser admin --datasourcepassword adminadmin --datasourceclassname test --datasourceurl test --minpoolsize=8 --maxpoolsize=32 --maxwait=60000 --poolresize=2 --idletimeout=300 --connectionvalidate=false --validationmethod=auto-commit --failconnection=false --description test sample_connectionpoolid)

L�sung

1.  Verwenden Sie f�r Befehle, f�r die Sie mehr als 256 Zeichen ben�tigen, den CLI-Mehrfachmodus.

2.  Wenn Sie den Einfachmodus ausf�hren m�ssen, f�hren Sie den Befehl mithilfe von cmdtool von OpenWin aus.

4680409

Nachdem Sie eine Instanz zur Verwendung von SSL konfiguriert haben, kann der Administrator entweder von den CLI- oder den Browser-Clients auf den Administrations-Server zugreifen.

L�sung

Importieren Sie das Sun ONE Application Server-Zertifikat in jeden Client, der SSL f�r den Zugriff auf den Administrations-Server verwenden soll und geben Sie an, dass die Server mit einem solchen Zertifikat beglaubigt werden m�ssen. Die Vorgehensweise h�ngt von Ihrem Browser ab. Informationen zum Importieren eines zu beglaubigenden Zertifikats finden Sie in der Online-Hilfe Ihres Browsers.

F�r die CLI gilt: Wenn sich das Serverzertifikat in einer servercert.cer-Datei befindet und das Installationsverzeichnis /INSTALL ist, lautet der Befehl:

keytool -import -file servercert.cer -alias server -keystore /INSTALL/jdk/jre/lib/security/cacerts

HINWEIS: Um dieses Problem zuk�nftig zu vermeiden, m�ssen Sie sicherstellen, dass das Admininstrations-Server-Zertifikat sowohl auf dem Server als auch auf den Clients installiert ist, bevor Sie den Administrations-Server f�r die Verwendung von SSL konfigurieren.

4688386

Die Verwendung eines Sternchens (*) in CLI-Einfachmodus-Befehlen f�hrt zu einem unerwarteten Verhalten und/oder Fehlermeldungen.

Das Sternchen wird durch die zugrunde liegende Shell in eine Namensliste erweitert, und diese Namensliste wird vom CLI-Befehl gesehen. Wenn Sie das Sternchen in Anf�hrungszeichen setzen, wird die Erweiterung des Sternchens verhindert. Die CLI sieht dann das Sternchen selbst.

L�sung

Setzen Sie das Sternchen in Anf�hrungszeichen (entweder einfache oder doppelte).

4701361

Wiederholte �nderungen einer Instanz f�hren schlie�lich zu einer Fehlermeldung, die besagt, dass nicht gen�gend Arbeitsspeicher zur Verf�gung steht.

Der Administrations-Server zeichnet alle am System vorgenommenen �nderungen auf, wozu Arbeitsspeicher ben�tigt wird. Diese �nderungsaufzeichnung (nicht jedoch die �nderungen selbst) wird w�hrend der Neukonfiguration verworfen, wodurch Arbeitsspeicher frei wird.

L�sung

Verwenden Sie den Befehl asadmin reconfig regelm��ig, um alte �nderungsaufzeichnungen zu entfernen.

4704328

Es findet keine Bereinigung statt, wenn ein Aufruf zum Erstellen einer doppelten Dom�ne fehlschl�gt.

Wenn eine Dom�ne erstellt wird, die bereits existiert, wird eine entsprechende Fehlermeldung generiert. Es wird jedoch ein durch die Option -path im Befehl create-domain festgelegtes Verzeichnis erstellt, falls es nicht bereits vorhanden ist. Dieses sollte entfernt werden, wenn der Befehl fehlschl�gt.

L�sung

Entfernen Sie jedes zus�tzlich angegebene leere Verzeichnis, das nach Verwendung der Option -path erstellt werden k�nnte.

4708813

Kann die Standard-(pointbase)-connection-pool-JDBC-Ressourcen nicht �berwachen.

Die JDBC-Verbindungspools werden dynamisch nach Bedarf erstellt, d. h. bei seiner ersten Verwendung wird ein Pool erstellt. Falls kein Pool erstellt (nicht verwendet) wurde, ist keine �berwachung m�glich.

L�sung

Erstellen Sie den gew�nschten Verbindungspool f�r die �berwachung.

4722007

�berwachung: Ausf�hrungszeiten von weniger als 1 Millisekunde k�nnen nicht gemessen werden.

Wenn eine Entity-Bean-Methode �berwacht wird, zeigt das Attribut execution-time-millis den Wert -1 an. Bei Ausf�hrung des folgenden Befehls:

iasadmin>get -m server1.application.usecase1app.ejb-module.UseCase1Ejb_jar.entity-bean.BeanOne.bean-method.method_create0.*

werden beispielsweise die folgenden Attribute ausgegeben:

Attribute name = total-num-errors Value = 0
Attribute name = method-name Value = public abstract
com.iplanet.ias.perf.jts.UseCase1.ejb.BeanOneRemote
com.iplanet.ias.perf.jts.UseCase1.ejb.BeanOneHome.create() throws
javax.ejb.CreateException,java.rmi.RemoteException
Attribute name = total-num-calls Value = 0
Attribute name = total-num-success Value = 0
Attribute name = execution-time-millis Value = -1

Bevor die �berwachung beginnt, wird der Standardwert f�r execution-time-millis auf -1 gesetzt, um anzugeben, dass der Wert in diesem Augenblick ung�ltig ist. Ein Standardwert von 0 w�rde einen falschen Eindruck erwecken, da man ann�hme, dass die Ausf�hrungszeit gemessen wurde und dass es sich dabei um einen sehr kleinen Wert handelt.

L�sung

Keine.

4733109

Verifier-Fehler in Administrationsschnittstelle beim Anzeigen der Persistence Manager Factory-Ressource, die an der Befehlszeilenschnittstelle erstellt wurde.

Wenn eine Persistence Manager Factory-Ressource in der Administrationsschnittstelle angezeigt wird, wird der folgende Fehler f�r die Ressource ausgegeben, wenn sie an der Befehlszeilenschnittstelle erstellt wird:

ArgChecker Failure: Validation failed for jndiName: object must be non-null

L�sung

Keine.

4742993

Unter Solaris f�hrt der flexanlg-Befehl zu einem �ffnen-Fehler, wenn er auf dem in Solaris integrierten Sun ONE Application Server verwendet wird.

Wenn eine in die Solaris-Betriebssystemumgebung integrierte Version ausgef�hrt wird und Sie den Befehl flexanlg in /usr/appserver/bin verwenden, wird ein �ffnen-Fehler angezeigt.

ld.so.1: /usr/appserver/bin/flexanlg: fatal: libplc4.so: open failed: No such file or directory
Killed

L�sung

F�hren Sie die folgenden Schritte aus.

1.  F�gen Sie der LD_LIBRARY_PATH-Datei den folgenden Eintrag hinzu:

usr/lib/mps

2.  F�hren Sie dann den Befehl flexanlg aus.

% /usr/appserver/bin/flexanlg

4750518

Einige CLI-Befehle funktionieren auf dem Ziel-Administrations-Server nicht.

Die Befehle create, delete oder list funktionieren in der CLI des Ziel-Administrations-Servers zum Erstellen/L�schen/Auflisten neuer Elemente (wie SSL, Mime, Profiler, Ressourcen etc.) in der Datei server.xml des Administrations-Servers nicht.

L�sung

Verwenden Sie die Administrationsschnittstelle, um Elemente auf dem Administrations-Server zu erstellen, zu l�schen oder aufzulisten.

Administrationsinfrastruktur

In diesem Abschnitt werden die bekannten Administrationsschnittstellenprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4676888

Unter Microsoft Windows 2000 kann keine JVM erstellt werden, wenn die JVM-Heapgr��e auf einen gro�en Wert gesetzt ist.

Wenn Sie versuchen, unter Windows 2000 eine gr��ere JVM-Heapgr��e festzulegen, wird u. U. die folgende Fehlermeldung angezeigt:

Error occurred during initialization of VM,
Could not reserve enough space for object heap
Internal error: unable to create JVM

L�sung

Wenn Sie den Sun ONE Application Server unter Windows 2000 mit einer gr��eren JAVA-Heapgr��e konfigurieren m�chten, m�ssen Sie die Sun ONE Application Server-DLLs zur�cksetzen (Rebase).

Mit dem Rebase-Dienstprogramm, das mit Microsoft Framework SDK und Microsoft Visual Studio mitgeliefert wird, k�nnen Sie beginnend bei einer Adresse optimale Basisadressen f�r eine Vielzahl von DLLs festlegen. Dadurch wird die JVM-Heapverf�gbarkeit erh�ht. Im Rebase-Thema der SDK-Online-Hilfe wird die Verwendung von Adresse 0x60000000 empfohlen. Weitere Informationen zum Rebase-Dienstprogramm finden Sie unter:

http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/tools/tools /performance_tools.asp

Anforderungen:

  • Windows 2000-System mit 2- bis 4-GB-Arbeitsspeicher
  • Visual Studio/Microsoft Framework SDK Rebase-Dienstprogramm

Gehen Sie wie folgt vor, um Rebase auf dynamische S1AS-Bibliotheken anzuwenden:

1.  cd zu install_dir\bin

2.  rebase -b 0x6000000 *.dll

3.  cd ..\lib

4.  rebase -b 0x6600000 *.dll

4686003

HTTP-Quality of Service-Beschr�nkungen werden nicht erzwungen.

Quality of Service (QOS) umfasst eine M�glichkeit zur Angabe der maximalen Anzahl von HTTP-Verbindungen und der Bandbreitenbeschr�nkung. Wenn diese Attribute �berschritten werden, sollte an den Client ein 503-Fehler ausgegeben werden. Nachdem Sie QOS �ber die Administrationsschnittstelle aktiviert haben, erzwingt der Server die QOS-Beschr�nkungen nicht.

L�sung

Um die QOS-Funktionen vollst�ndig zu aktivieren, m�ssen Sie oben im Standardobjekt der obj.conf-Datei des virtuellen Servers manuell eine AuthTrans fn=qos-handler-Zeile hinzuf�gen. Die qos-handler-SAF (Server Application Function) und die obj.conf-Konfigurationsdatei werden im Developer’s Guide to NSAPI beschrieben.

4692673

Das erneute Starten einer Instanz im Debug-Modus scheint fehlzuschlagen, wenn die Instanz urspr�nglich im Nicht-Debug-Modus ausgef�hrt wird.

Wenn eine Instanz ohne Aktivierung des Kontrollk�stchens zum Starten/Neustarten im Debug-Modus gestartet wird, schlagen nachfolgende Einstellungen dieses Kontrollk�stchens fehl. In der Administrationsschnittstelle wird das Kontrollk�stchen „Debugfunktion aktiviert“ deaktiviert angezeigt, auch wenn es aktiviert wurde. In der Datei server.xml wird auch debug-enabled=false angezeigt.

L�sung

Keine.

4699450

Unter Microsoft Windows 2000 schl�gt die Bereitstellung f�r EAR-Dateien fehl, wenn die Gesamtl�nge des Pfades einer generierten Datei w�hrend der Bereitstellung 260 Zeichen �berschreitet.

Auf der Windows 2000-Plattform ist die Java Virtual Machine (JVM) f�r Pfadnamen generierter Dateien auf 260 Zeichen beschr�nkt. Dies ist ein Problem der Microsoft Windows-Unterst�tzung in der JVM, das wahrscheinlich im Release J2SE 1.5 behoben sein wird.

L�sung

Verwenden Sie bei der Bereitstellung einer Anwendung einen Pfad und Dateinamen, die zusammen 260 Zeichen nicht �berschreiten.

4723776

Unter Solaris schl�gt das Neustarten des Servers bei der Konvertierung in eine SSL-aktivierte Umgebung fehl.

Wenn Sie versuchen, den Sun ONE Application Server nach der Installation eines Zertifikats und nach der Sicherheitsaktivierung neu zu starten, schl�gt der Neustart fehl. Es wird eine Meldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der Server ein Passwort nicht empfangen konnte. Wenn Sie ein zweites Mal auf die Startschaltfl�che klicken, wird der Server gestartet. Ist SSL nicht aktiviert, werden die Passw�rter nicht zwischengespeichert, was zum Fehlschlagen des Neustarts f�hrt. Mit dem restart-Befehl wird der �bergang von Nicht-SSL in den SSL-aktivierten Modus nicht unterst�tzt.

HINWEIS: Dieses Problem tritt nur beim ersten Neustart des Servers auf. Die nachfolgenden Neustarts funktionieren.

L�sung

Wenn dieses Problem auftritt, gehen Sie wie folgt vor:

   Klicken Sie auf „Start“.

F�hren Sie zur Vermeidung dieses Problems die folgenden Schritte aus anstatt auf die Schaltfl�che zum Neustarten zu klicken.

   Klicken Sie auf „Stopp“.
   Klicken Sie auf „Start“.

4724780

Der Administrations-Server kann nicht gestartet werden, wenn die Dom�ne in einem anderen System erstellt wird.

  • Wenn die Dom�ne auf einem PCNFS-gemounteten Laufwerk erstellt wird, k�nnen der Administrations-Server sowie s�mtliche Instanzen innerhalb solcher Dom�nen aufgrund eines bekannten Microsoft-Problems mit PCNFS-Laufwerken nicht gestartet werden.
  • Wenn die Dom�ne im selben lokalen Laufwerk wie die Produktinstallation erstellt wird, jedoch in einem anderen Verzeichnispfad, funktionieren die Instanzen und der Administrations-Server wie erwartet und sind voll betriebsbereit.

L�sung

Keine.

4734184

Unter Microsoft Windows 2000 ist die Konsole manchmal deaktiviert.

In seltenen F�llen bleibt die Administrations-Server- oder Anwendungsserver-Instanz w�hrend der Bereitstellung oder beim Ausf�hren von Befehlen h�ngen. Dies kann geschehen, wenn Text vom Konsolenprotokoll markiert ist. Wenn Sie die Textmarkierung im Konsolenprotokoll aufheben, wird der Prozess fortgesetzt.

L�sung

Deaktivieren Sie die automatische Erstellung der Konsole f�r die server1-Instanz, indem Sie das Attribut log-service create-console auf „false“ setzen. Das Problem kann eventuell auch dadurch behoben werden, dass Sie die Maus oder Eingabetaste im Konsolenprotokoll dr�cken.

4736554

Nachdem ein sicherer http-listener von einem Server entfernt wurde, wird der Administrator weiterhin aufgefordert, das (nicht l�nger ben�tigte) Passwort anzugeben.

L�sung

Entfernen Sie den gesamten Server und f�gen Sie ihn dann erneut hinzu.

HINWEIS: Um das Problem zuk�nftig zu vermeiden, sollten Sie die Sicherheit mit folgendem Befehl deaktivieren, bevor Sie den http-listener entfernen:

/export2/build/bin/> asadmin set --user admin --password adminadmin
server1.http-listener.http-listener-1.securityEnabled=false
Attribute securityEnabled set to false.
/export2/build/bin/> asadmin delete-http-listener --user admin --password adminadmin ls2
Deleted Http listener with id = ls2

4737756

Unter Microsoft Windows 2000 werden auf der Konsole korrumpierte Meldungen angezeigt.

Unter Windows 2000 werden f�r ein nicht-englisches Sprachgebiet (wie Japanisch) korrumpierte Meldungen auf der Konsole angezeigt.

L�sung

Verwenden Sie die Administrationsschnittstelle, um die Protokollmeldungen anzuzeigen.

4739831

Eine teilweise gel�schte Instanz f�hrt zu falschen Antworten einiger CLI-Befehle.

Falls eine Serverinstanz teilweise gel�scht wurde, treten bei einigen CLI-Befehlen die folgenden Probleme auf (f�r jede Problembeschreibung erhalten Sie eine L�sung):

1.  Der Befehl create-instance im lokalen Modus teilt mit, dass die Instanz existiert, selbst wenn es unterhalb des Instanzenordners keine Unterverzeichnisse gibt.

L�sung

Entfernen Sie das �brig gebliebene Instanzenverzeichnis manuell und f�hren Sie dann den Befehl create-instance aus.

2.  Der Befehl list-instances im lokalen Modus enth�lt den teilweise gel�schten Instanzennamen und Status.

L�sung

Entfernen Sie das �brig gebliebene Instanzenverzeichnis manuell und f�hren Sie dann den Befehl list-instances aus.

3.  Unter Microsoft Windows 2000 wird mit dem Befehl start-instance im Remote-Modus eine Nullzeichenfolge angezeigt.

L�sung

Entfernen Sie das �brig gebliebene Instanzenverzeichnis manuell, erstellen Sie eine neue Instanz und f�hren Sie dann den Befehl start-instance aus.

4.  Unter Microsoft Windows 2000 werden mit dem Befehl stop-instance im lokalen und im Remote-Modus Ausnahmen gemeldet. Im lokalen Modus zeigt der Befehl eine Falschmeldung an, die besagt, dass die Instanz nicht ausgef�hrt wird. Im Remote-Modus zeigt der Befehl eine Nullzeichenfolge an.

Unter Solaris meldet der Befehl stop-instance im lokalen Modus f�lschlicherweise, dass der Benutzer keine Zugriffsberechtigung auf das config-Verzeichnis der Instanz hat, obwohl das config-Verzeichnis nicht existiert.

L�sung

Entfernen Sie das �brig gebliebene Instanzenverzeichnis manuell.

4739891

Die L�schung eines virtuellen Servers schl�gt fehl, wenn das Standardwebmodul, auf das vom virtuellen Server verwiesen wird, nicht existiert oder seine Bereitstellung aufgehoben wurde.

L�sung

Setzen Sie das Standardwebmodul-Feld des virtuellen Servers auf „Keines ausgew�hlt“, klicken Sie auf „OK“, um die �nderungen zu speichern und l�schen Sie den virtuellen Server.

4740022

SNMP: Beim Hinzuf�gen und Starten eines neuen Instanzenservers wird END OF MIB ausgegeben.

Wenn Sie eine neue Instanz hinzuf�gen und starten, ohne den Instanzenserver und Unteragenten herunterzufahren, wird eine END OF MIB-Meldung ausgegeben.

L�sung

1.  Um eine neue Instanz anzuzeigen, m�ssen Sie sicherstellen, dass der Unteragent und alle Prozesse des Instanzenservers beendet werden. Wenden Sie unter jedem Server -> �berwachung -> „Sammlung der SNMP-Statistiken aktivieren: ein“ die �nderung an, starten Sie dann jeden Instanzenserver neu und f�hren Sie nur einen Unteragentenprozess erneut aus.

2.  Falls der Unteragent bereits ausgef�hrt wird, starten Sie in keiner Instanz zus�tzliche Unteragentenprozesse. Es darf f�r eine Sun ONE Application Server-Installation (g�ltig f�r alle Dom�nen/Instanzen) nur ein Master-Agent und ein Unteragent vorhanden sein.

4737138

Die Meldung, dass die Lizenz abgelaufen ist, wird unter Microsoft Windows-Diensten oder an der DOS-Eingabeaufforderung nicht angezeigt.

Wenn Sie Server mit den Windows-Diensten oder dem DOS-Eingabeaufforderungsbefehl (startserv.bat) nach Ablauf der Lizenz starten, werden die entsprechenden Lizenzablaufmeldungen nicht angezeigt.

L�sung

Starten Sie die Server mit der CLI (asadmin) oder dem Sun-Programmsymbol.

4780488

Das Vorhandensein mehrerer obj.conf-Dateien f�hrt zu Verwirrung.

Nach der Erstellung einer neuen Sun ONE Application Server-Instanz enth�lt das Instanzenverzeichnis/config/-Verzeichnis zwei obj.conf-Dateien, eine namens obj.conf und eine andere namens virtueller-Servername-obj.conf, wobei virtueller-Servername denselben Wert aufweist wie der Instanzenname f�r den virtuellen Server, der automatisch w�hrend der Instanzenerstellung erstellt wird. Die Dokumentation verweist auf „�nderung der obj.conf-Datei“, wenn sie eigentlich auf „�nderung der mit dem gew�nschten virtuellen Server verbundenen obj.conf-Datei“ verweisen sollte.

Wenn der Sun ONE Application Server installiert wird, sind die Dateien obj.conf und server1-obj.conf im Verzeichnis /domains/domain1/server1/config/ enthalten. Der Inhalt der Datei obj.conf wird durch den Inhalt der Datei server1-obj.conf �berschrieben, die auf der virtuellen Serverebene angegeben ist. Tats�chlich wird die Datei namens obj.conf nicht von der Sun ONE Application Server-Instanz verwendet.

Wenn Sie z. B. die Datei namens obj.conf w�hrend der Konfiguration des Sun ONE Application Server-Weiterleitungs-Plug-Ins ge�ndert haben, werden die Weiterleitungseinstellungen nicht wirksam, da die falsche obj.conf-Datei ge�ndert wurde.

L�sung

Falls Sie die obj.conf-Datei f�r eine Instanz �ndern m�ssen, �ndern Sie die Datei mit dem Pr�fix des gew�nschten virtuellen Servernamens.

4938319

Fehler bei der Verwendung des SSL- und Webserver-Plug-Ins (Reverse-Proxy).

502 Bei der Verwendung von SSL und vom Webserver-Plug-In treten Fehler auf

L�sung

Setzen Sie den Wert f�r keepAliveTimout sowohl in der Datei magnus.conf in Sun ONE Web Server als auch in der Datei init.conf f�r Sun ONE Application Server auf denselben Wert. Wenn diese Werte unterschiedlich sind, kann es vorkommen, dass die Verbindung beendet wird, wenn der Anwendungsserver eine Verbindung zum Webserver herstellt oder umgekehrt. Wenn die Verbindung bereits beendet wurde, wird Fehler 502 angezeigt.

Administrationsschnittstelle

Stellen Sie sicher, dass der Browser bei Verwendung der Administrationsschnittstelle so konfiguriert ist, dass aktuellere Versionen der Seiten vom Server gepr�ft werden, statt dass Sie diese aus dem Cache ausw�hlen. Im Allgemeinen verursachen Standardbrowser-Einstellungen keine Probleme.

In diesem Abschnitt werden die bekannten GUI-Probleme von Sun ONE Application Server 7-Administration und ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4722607

Unter Microsoft Windows 2000 k�nnen Eintr�ge innerhalb einer neu erstellten MIME-Datei, die die .types-Erweiterung wegl�sst, weder bearbeitet noch entfernt werden.

Unter Windows 2000 muss die MIME-Datei nach dem Dateinamen die .types-Erweiterung enthalten, damit die Eintr�ge in der Datei ge�ndert werden k�nnen. Zum Beispiel mime2.types statt mime2.

L�sung

Verwenden Sie f�r jeden MIME-Dateinamen die .types-Erweiterung.

4725473

Externes Zertifikatspseudonym wird nicht in der Pseudonymliste der Administrationsschnittstelle angezeigt.

Wenn Sie ein externes Zertifikat �ber die Sun ONE Application Server-Administrationsschnittstelle installieren, tritt bei dem Versuch, SSL f�r den http-listener durch die Verwendung des Zertifikats zu aktivieren, das im externen Kryptografiemodul installiert ist, ein Problem auf. Trotz erfolgreicher Installation des Zertifikats wird das Zertifikatspseudonym nicht in der Administrationsschnittstelle angezeigt.

L�sung

1.  Melden Sie sich beim System, auf dem die Sun ONE Application Server-Software installiert ist, als Administrativer Benutzer an.

2.  Verbinden Sie den http-listener mit dem auf dem externen Kryptografiemodul installierten Zertifikat. F�hren Sie den Befehl asadmin aus. Weitere Informationen �ber den Befehl asadmin finden Sie auf der Manpage asadmin(1M).

/sun/appserver7/bin/asadmin create-ssl
   --user admin --password
Passwort
   --host
Hostname
   --port 8888
   --type http-listener
   --certname nobody@apprealm:Server-Cert
   --instance server1
   --ssl3enabled=true
   --ssl3tlsciphers +rsa_rc4_128_md5
   http-listener-1

Dieser Befehl erstellt die Verkn�pfung zwischen dem Zertifikat und der Serverinstanz; das Zertifikat wird nicht installiert (was mit der Administrationsschnittstelle geschah). Obwohl das Zertifikat mit http-listener verkn�pft ist, h�rt der http-listener im Nicht-SSL-Modus ab.

3.  Aktivieren Sie den http-listener so, dass im SSL-Modus abgeh�rt werden kann, indem Sie den folgenden CLI-Befehl verwenden.

/sun/appserver7/bin/asadmin set
   --user admin
   --password
Passwort
   --host
Hostname
   --port 8888
   server1.http-listener.http-listener-1.securityEnabled=true

Mit diesem Befehl wird der Abh�rzustand der Serverinstanz von Nicht-SSL in SSL ge�ndert.

Nachdem Sie die nachfolgenden Schritte durchgef�hrt haben, wird die Schnittstelle in der Administrationsschnittstelle angezeigt.

4.  Jetzt k�nnen Sie die Administrationsschnittstelle verwenden, um den http-listener wie gew�nscht zu bearbeiten.

4728718

Bei der Erstellung eines neuen virtuellen Servers und beim Zuweisen eines Wertes zum Speicherort der Protokolldatei wird eine Fehlermeldung ausgegeben, dass die Datei nicht gefunden wurde.

In der Administrationsschnittstelle kann das Protokolldatei-Feld nicht zum Hinzuf�gen von Werten verwendet werden.

L�sung

L�schen Sie den gerade erstellten virtuellen Server, erstellen Sie die ben�tigte Datei, erstellen Sie dann den virtuellen Server erneut.

HINWEIS: Um das Problem zuk�nftig zu vermeiden, erstellen Sie die Protokolldatei immer zuerst, bevor Sie versuchen, den neuen virtuellen Server zu erstellen.

4741123

Unter Solaris 9 Update 2 ist der Standardbrowser nicht kompatibel mit Sun ONE Application Server 7.

Beim Versuch, die Sun ONE Application Server Administrative-Schnittstelle mit dem Standardbrowser des Solaris 9 4/03-Betriebssystems zu verwenden, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:

Unsupported Browser: Netscape 4.78.

It is recommended that you upgrade your browser to Netscape 4.79 or Netscape 6.2 to run the Sun ONE Application Server UI. Those who choose not to continue and not upgrade may notice degraded performance and/or unexpected behavior +++

HINWEIS: Falls Sie die Version der Sun ONE Application Server Administrationsschnittstelle ausf�hren, die im Solaris 9 4/03-Betriebssystem enthalten ist, m�ssen Sie Netscape 4.79 oder Netscape 7.0 verwenden.

L�sung

  • Aktualisieren Sie f�r den eigenst�ndigen Sun ONE Application Server 7 auf Netscape 4.79 oder Netscape 6.2: Verwenden Sie /usr/dt/bin/netscape6 anstelle von /usr/dt/bin/netscape.
  • Aktualisieren Sie f�r den mit Solaris geb�ndelten Sun ONE Application Server 7 auf Netscape 4.79 oder Netscape 7: Verwenden Sie /usr/dt/appconfig/SUNWns/netscape anstelle von /usr/dt/bin/netscape.

4750616

Die Bearbeitung der Zugriffskontrollisten (Access Control List, ACL) wird von einigen Versionen von Netscape Navigator nicht unterst�tzt.

Wenn Sie versuchen, ACL-Eintr�ge w�hrend der Verwendung von Netscape Navigator, Versionen 6.x oder 7.x zu bearbeiten, k�nnen Probleme auftreten, z. B. dass der Browser nicht mehr angezeigt wird oder der ACL-Bearbeitungsbildschirm niemals angezeigt wird.

L�sung

W�hlen Sie eine der folgenden L�sungen:

  • Verwenden Sie die unterst�tzte 4.79-Version von Netscape Navigator.
  • Bearbeiten Sie die ACL-Datei manuell. Weitere Informationen zur ACL-Dateiformatierung finden Sie im Sun ONE Application Server Administrator’s Guide.

4752055

Netscape 4.8 generiert Warnmeldungen in der Administrationsschnittstelle.

Wenn Sie f�r den Zugriff auf die Administrationsschnittstelle Netscape 4.8 verwenden, wird eine Warnmeldung angezeigt, dass es sich bei Netscape 4.8 um einen nicht unterst�tzten Browser handelt. Obwohl keine Probleme bekannt sind, die bei der Verwendung von Netscape 4.8 zum Ausf�hren der Administrationsschnittstelle auftreten, m�ssen ausf�hrlichere Tests an dieser Version des Netscape-Browsers durchgef�hrt werden.

L�sung

W�hlen Sie den Hyperlink zum Fortfahren, der in der Warnmeldung enthalten ist, um mit der Verwendung der Administrationsschnittstelle fortzufahren.

Verwenden Sie Netscape 4.79 oder f�hren Sie ein Upgrade auf Netscape 6.2 aus.

4760714

Im Bildschirm zur Zertifikatsinstallation wird eine ung�ltige Hilfeschaltfl�che angezeigt.

Im Zertifikatsinstallationsbildschirm, in dem alle eingegebenen Zertifikatsinformationen angezeigt werden, steht in der Administrationsschnittstelle eine ung�ltige Hilfeschaltfl�che zur Verf�gung. Wenn Sie auf diese Schaltfl�che klicken, wird eine Warnmeldung angezeigt, dass die Hilfeseite nicht gefunden wurde. Die kontextsensitive Hilfe steht nur zur Verf�gung, wenn Sie auf die Hilfeverkn�pfung im oberen Rahmen einer Seite klicken.

L�sung

Klicken Sie auf die Hilfeverkn�pfung im oberen Fensterbereich der kontextsensitiven Hilfe.

4760939

SSL: Ein selbst-signiertes Zertifikat, von certutil generiert, wird in der Liste der Zertifikatspseudonyme nicht angezeigt.

Ein selbst-signiertes Zertifikat wird von certutil generiert und das Zertifikatspseudonym wird in der Administrationsschnittstelle nicht angezeigt.

L�sung

Um ein selbst-signiertes Zertifikat zu verwenden, m�ssen Sie die Datei server.xml manuell bearbeiten.

4848146

Beim Zugreifen auf die Administrationsschnittstelle tritt ein Fehler auf, wenn der Browser einen Proxyserver verwendet.

Falls der Browser f�r die Verwendung eines Proxyservers eingestellt ist und der Proxyserver nicht so konfiguriert ist, dass der lokale Host ignoriert wird, tritt ein Fehler auf, wenn Sie die Administratorkonsole �ber das Startmen� �ffnen.

L�sung

Deaktivieren Sie den Proxyserver.

ODER

F�gen Sie den lokalen Host zur Liste der Dom�nen hinzu, die vom Proxyserver der Dom�nen ignoriert werden sollen.

4957860

Unter Red Hat Enterprise Linux AS 3.0 wurde kein MIME-Typ hinzugef�gt.

Wenn Sie versuchen, einer MIME-Typ-Datei �ber die Administrationsschnittstelle einen MIME-Typ hinzuzuf�gen, wird eine Fehlermeldung angezeigt, um den Zugriff auf die Seite f�r globale MIME-Typen zu verhindern.

L�sung

Dieses Problem tritt auf, da das Standardsprachgebiet auf en_US.UTF-8 und nicht auf en_US gesetzt ist. Sie k�nnen dies umgehen, indem Sie den Wert auf export LANG=en_US setzen und den Verwaltungsserver anschlie�end neu starten.

Sun ONE Studio 4-Plug-In

In diesem Abschnitt werden die bekannten Probleme von Sun ONE Studio 4, Enterprise Edition (fr�her unter dem Namen Forte for Java bekannt) sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4689097

Es tritt ein Fehler auf, wenn Leerzeichen in Verzeichnissen angegeben werden, die von Sun ONE Studio 4 verwendet werden sollen.

Sun ONE Studio 4 wird nicht ordnungsgem�� installiert, wenn in der Verzeichnisstruktur ein Leerzeichen verwendet wird. Das Installationsprogramm sucht im Installationspfad nach Leerzeichen und zeigt, falls es welche findet, ein Fehlerdialogfeld an.

L�sung

Verwenden Sie bei der Angabe des Installationsverzeichnisses f�r die Sun ONE Studio 4-Komponente von Sun ONE Application Server keine Leerzeichen.

4720145

ConnectionException wurde beim Herstellen einer Verbindung mit dem Debugger ausgel�st.

Sun ONE Studio 4 fragt mehrmals, ob Sie eine neue Debugsitzung erstellen m�chten, und l�st dann die Ausnahme aus.

L�sung

Starten Sie die IDE neu.

4727932

Die Verwendung der MAD-Umgebung in FFJ hat negative Auswirkungen.

Es k�nnen auch kurzfristig Probleme auftreten, wenn Sie MAD-Konfigurationen mit Sun ONE Studio 4 verwenden.

L�sung

Verwenden Sie Sun ONE Studio 4 nicht mit MAD-Konfigurationen.

4733794

Am Anwendungsknoten vorgenommene ejb-name-�nderungen k�nnen nicht bereitgestellt werden.

Es ist m�glich, das ejb-name-Element einer Bean im Kontext einer Anwendung zu �ndern. Verwenden Sie dazu das Dialogfeld, das Ihnen bei der Auswahl des Befehls zum Anzeigen von EJB-Namen im Kontextmen� eines Anwendungsknotens (Men�, das mit der rechten Maustaste aufgerufen wird) pr�sentiert wird. Diese �nderungen werden auf „alt-dd“ angewendet, das als Teil des Packaging erstellt wird. Die Namens�nderung wird nicht an alt-dd von Sun ONE Application Server �bermittelt.

L�sung

Keine.

4725779

Im Editor werden keine vorkonfigurierten Sun ONE-spezifischen Eigenschaftswerte angezeigt.

Wenn Sie �ber eine RAR-Datei verf�gen, die zur Bereitstellung f�r den Sun ONE Application Server konfiguriert wurde, und versuchen, die Eigenschaftswerte auf dem Eigenschaftenblatt anzuzeigen, werden zwar die Standardwerte angezeigt, jedoch nicht die Werte der Datei sun-ra.xml.

L�sung

Extrahieren Sie die Sun-spezifische Deskriptor-XML-Datei aus der RAR-Datei und legen Sie sie im selben Verzeichnis ab wie die RAR. Auf diese Weise k�nnen Sie die s1as-Deskriptoren bearbeiten.

HINWEIS: Der urspr�ngliche Inhalt der RAR-Datei wird in Folge derartiger Benutzer�nderungen nicht ge�ndert, die an den Server gesendete RAR-Datei enth�lt jedoch die aktualisierte XML-Datei.

4733794

Am Anwendungsknoten vorgenommene EJB-Namens�nderungen k�nnen nicht bereitgestellt werden.

Es ist m�glich, das ejb-name-Element einer Bean im Kontext einer Anwendung zu �ndern. Verwenden Sie dazu das Dialogfeld, das Ihnen bei der Auswahl des Befehls zum Anzeigen von EJB-Namen im Kontextmen� eines Anwendungsknotens (Men�, das mit der rechten Maustaste aufgerufen wird) pr�sentiert wird. Diese �nderungen werden auf alt-dd angewendet, das als Teil des Packaging erstellt wird. Die Namens�nderung wurde nicht an alt-dd von Sun ONE Application Server �bermittelt.

L�sung

Keine.

4745283

Wenn lediglich der Admin-Client installiert ist, kann der Anwendungsclient nicht ausgef�hrt werden.

Wenn lediglich der Admin-Client oder das Sun ONE Studio-Plug-In installiert ist, kann keine Anwendungsclient-Anwendung ausgef�hrt werden. Der Anwendungsclient (App Client) ist ein vom Admin-Client getrenntes Paket.

L�sung

Installieren Sie das Anwendungsclient-Paket. F�hren Sie entweder eine vollst�ndige Installation aus (appclient-Skript befindet sich unter SUNONE_INSTALLATIONSROOT/bin) oder rufen Sie das appclient-Paket von einem Remote-Rechner ab, auf dem Sun ONE Application Server installiert ist.

So rufen Sie das appclient-Paket ab:

1.  F�hren Sie den Befehl SUNONE_INSTALLATIONSROOT/bin/package-appclient[.bat] aus.

Dadurch wird eine appclient.jar-Datei im SUNONE_INSTALLATIONSROOT/lib/appclient/appclient.jar erstellt.

2.  Verteilen Sie die appclient.jar-Datei an den Remote-Rechner, auf dem kein Sun ONEApplication Server installiert ist, und extrahieren Sie dann die Datei appclient.jar. Sie sollten ein AppClient-Verzeichnis erhalten, das alle Anwendungsclient-Bibliotheken und JAR-Dateien enth�lt.

3.  �ndern Sie das bin/appclient-Skript, das vor der ersten Verwendung in die appclient.jar-Datei gepackt wird. Die Zeichenfolge %CONFIG_HOME% sollte durch den echten Pfad von asenv.conf (oder asenv.bat f�r Windows 2000) ersetzt werden.

4.  Konfigurieren Sie asenv.conf (asenv.bat f�r Microsoft Windows) wie folgt:

%AS_INSTALL%=APPCLIENT_INSTALLED_ROOT
%AS_JAVA%=
Ihr_installierter_Java_Home
%AS_IMQ_LIB%=APPCLIENT_INSTALLATIONSROOT/imq/lib
%AS_ACC_CONFIG%=
APPCLIENT_INSTALLATIONSROOT/config/sun-acc.xml
%AS_WEBSERVICES_LIB%=
APPCLIENT_INSTALLATIONSROOT/lib

HINWEIS: Die appclient.jar-Datei soll nur von einem Remote-Rechner ausgef�hrt werden, auf dem dasselbe Betriebssystem installiert ist wie auf dem Rechner, auf dem sie erstellt wurde. Wenn appclient.jar beispielsweise auf einer Solaris-Plattform erstellt wurde, funktioniert sie unter Windows 2000 nicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Manpage package-appclient.

Beispielanwendungen

In diesem Abschnitt werden die bekannten Probleme mit den Beispielanwendungen von Sun ONE Application Server 7 und ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4714439

In PetStore kann kein Benutzer hinzugef�gt werden, der bereits vorhanden ist.

Wenn Sie in der PetStore-Beispielanwendung versuchen, einen bereits vorhandenen Benutzer hinzuzuf�gen, wird auf dem Bildschirm eine Stapelverfolgung angezeigt.

L�sung

Keine.

4726161

Die ge�nderten Beispielanwendungen werden bis zur erneuten Bereitstellung nicht aktualisiert.

Wenn die Benutzer versuchen, eine Beispielanwendung mehrmals bereitzustellen, nachdem sie kleinere �nderungen vorgenommen haben und die Anwendung erneut gepackt haben, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt.

       "Already Deployed"

Dieses Problem betrifft die meisten Beispielanwendungen, da sie das Ant-Dienstprogramm und die Datei common.xml verwenden, die das Ziel „deploy“ enthalten, wodurch die Bereitstellung der Anwendungen mit der Registrierung der Ressourcen gemischt wird.

L�sung

W�hlen Sie eine der folgenden L�sungen:

Geben Sie f�r die meisten Beispielanwendungen, die die build.xml-Dateien des Ant-Dienstprogramms einschlie�lich der Datei common.xml verwenden, den folgenden Befehl ein:

  % asant deploy_common

Geben Sie f�r alle anderen Beispielanwendungen die folgenden Befehle ein:

  % asant undeploy
  % asant deploy

4733412

Das Konvertierungsprogramm der Beispielanwendung verf�gt �ber eine redundante JAR-Datei im Webmodul.

Das Konvertierungsprogramm verf�gt �ber eine redundante Stateless-Converter-EJB-JAR-Datei im Verzeichnis WEB-INF/lib. Die EAR-Datei befindet sich im Verzeichnis der Beispielanwendung. Vom geb�ndelten Solaris-Build ausgehend befindet sie sich in folgendem Verzeichnis:

/usr/appserver/samples/ejb/stateless/converter/stateless-converter.ear

Extrahieren Sie diese Datei und wechseln Sie in das Verzeichnis WEB-INF/lib des Webmoduls namens Stateless-Converter, in dem sich die Datei befindet. Diese redundante JAR-Datei gilt f�r alle Webmodule, die das EJB-Modul aufrufen. Die Ursache des Problems liegt in der zum Erstellen der Anwendung verwendeten common.xml-Datei.

L�sung

Keine. Wirkt sich nicht auf die Funktionalit�t beim Ausf�hren von Beispielanwendungen aus.

4739854

Anweisungen f�r die Bereitstellung von Ressourcen mithilfe von asadmin.

In der Dokumentation f�r einige Beispielanwendungen werden Sie angewiesen, die Anwendung mithilfe des Befehls asadmin bereitzustellen, es wird jedoch keine Erl�uterung geliefert, wie die erforderlichen Ressourcen erstellt werden sollen.

L�sung

Sie k�nnen die Anwendung/Ressource mithilfe des Befehls asadmin bereitstellen und mehr Informationen abrufen, indem Sie auf die Datei build.xml der Beispielanwendung verweisen. Weitere Informationen sind der gedruckten Ausgabe zu entnehmen, wenn Sie asant deploy ausf�hren.

F�r das JDBC/BLOB-Beispiel werden mithilfe der folgenden Schritte die Ressourcen unter Verwendung von asadmin erstellt (vorausgesetzt, der Hostname lautet jackiel2 und der Benutzername/das Passwort/der Anschluss f�r den Administrations-Server admin/adminadmin/4848):

asadmin create-jdbc-connection-pool --port 4848 --host jackiel2 --password adminadmin --user admin jdbc-simple-pool

--datasourceclassname com.pointbase.jdbc.jdbcDataSource --instance server1

asadmin set --port 4848 --host jackiel2 --password adminadmin --user admin

server1.jdbc-connection-pool.jdbc-simple-pool.property.DatabaseName=jdbc:pointbase:server://localhost/sun-appserv-samples

4747534

Die G�ltigkeitsdauer-Multithreaded-Beispielanwendung fragt achtmal nach dem Admin-Benutzerpasswort.

W�hrend der Bereitstellung der Datei lifecycle-multithreaded.jar der Beispielanwendung unter Verwendung des Befehls asant deploy werden Sie aufgefordert, das Admin-Benutzerpasswort achtmal einzugeben.

L�sung

Keine.

4748535

Sonstige Probleme mit Beispieldateien.

1.  Die Protokollierungsbeispielanwendung generiert mehrere Protokolldateien f�r die vierte Protokolloption.

2.  Die Protokollierungsbeispielanwendung verf�gt �ber eine redundante log.properties-Datei.

3.  Die Anweisungen f�r die Sicherheit in der Beispieldokumentation sind nicht ganz richtig.

L�sung

1.  Schlie�en Sie die Behandlungsroutine, bevor Sie sie entfernen. Siehe initLog()-Methode in GreeterServlet.java.

private void initLog(String log_type) {
   //Remove all handlers
   Handler[] h = logger.getHandlers();
   for (int i = 0; i < h.length; i++) {
      h[i].close(); //must do this
      logger.removeHandler(h[i]);
   }
   ...
}

�ffnen Sie die Dateibehandlungsroutine mit einer append-Option. Siehe addHandler() in GreeterServlet.java. Schreiben Sie:

Handler fh = new FileHandler(log_file, true);

Anstatt:

Handler fh = new FileHandler(log_file);

2.  Bearbeiten Sie die build.xml-Datei wie folgt:

< <fileset dir="${src.docroot}" excludes="cvs,annontation"/>

> <fileset dir="${src.docroot}" excludes="cvs,annontation,log.properties"/>

3.  Entfernen Sie im Abschnitt „Running the Sample Application“ domains/domain1/ aus den Anweisungen zum Hinzuf�gen von Sicherheitsberechtigungseintr�gen in der Datei server.policy.

4752731

PointBase 4.3 wurde ersetzt durch PointBase 4.4.

Wenn Sie PointBase mit den Beispielanwendungen herunterladen und installieren (http://Hostname:Anschluss/samples/docs/pointbase.html), beziehen sich die Anweisungen auf PointBase 4.3. PointBase 4.3 wurde jedoch durch PointBase 4.4 ersetzt.

L�sung

Verwenden Sie im Abschnitt „Update Samples Ant Files“ die Dateien pbtools44.jar und pbclient44.jar an Stelle von pbtools43.jar und pbclient43.jar.

Verwenden Sie im Abschnitt „Starting PointBase“, wenn PointBase heruntergeladen und separat auf UNIX-Plattformen installiert wurde, pointbase_Installationsverzeichnis/tools/server/start_server zum Starten von PointBase.

4965815

Die Dokumentation f�r die Protokollierungs-/Beispielanwendung ist fehlerhaft.

In der Dokumentation f�r die Protokollierungs-/Beispielanwendung mit dem Titel „Running the Sample Application“ ist der Hinweis falsch, dass f�r zwei Optionen in dieser Anwendung keine �nderungen der Datei server.policy erforderlich sind. F�r die ordnungsgem��e Ausf�hrung sind f�r alle Optionen �nderungen der Datei server.policy erforderlich.

L�sung

F�r alle im Beispiel beschriebenen Optionen gilt unter anderem Folgendes:

  • Drucken Sie Protokollmeldungen mit System.err.println (ohne Verwendung der Logger)
  • Drucken Sie das Prototkoll INFO mit java.util.logging.Logger

Sie m�ssen die Datei server.policy �ndern, um das Beispiel ausf�hren zu k�nnen. Vollst�ndige Anweisungen hierzu finden Sie in der Beispieldokumentation unter Installationsverzeichnis/samples/logging/simple/docs/index.html.

ORB/IIOP-Zielger�t

In diesem Abschnitt werden die bekannten Probleme mit ORB/IIOP-Zielger�ten sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4743366

Das Adressattribut im iiop-listener-Element der server.xml-Datei unterst�tzt ANY nicht.

In der Standardkonfiguration ist der Sun ONE Application Server mit dem Adresswert „0.0.0.0“ im iiop-listener-Element konfiguriert. Diese Standardkonfiguration h�rt keine IPv6-Schnittstellen ab. Sie h�rt nur s�mtliche Ipv4-Schnittstellen auf einem System ab. Der Wert ANY im Adresselement von iiop-listener, mit der der Server s�mtliche Schnittstellen (IPv4 bzw. IPv6) auf einem System abh�ren kann, wird nicht unterst�tzt.

Der ANY-Wert im Adressattribut des iiop-listener-Elements in der Datei server.xml erm�glicht das Abh�ren aller auf einem System zur Verf�gung stehenden Schnittstellen. Diese Unterst�tzung gilt sowohl f�r die IPv4- als auch die IPv6-Schnittstellen.

L�sung

Verwenden Sie sowohl f�r IPv4- als auch f�r IPv6-Schnittstellen "::" im Adresswert des iiop-listener-Elements. Diese L�sung ist nur f�r Solaris 8.0 und h�her anwendbar.

4743419

RMI-IIOP-Clients funktionieren nicht f�r IPv6-Adressen, bei denen die DNS-Adresssuche f�r die IPv6-Adresse fehlschl�gt.

Wenn eine DNS-Suche f�r eine IPv6-Adresse fehlschl�gt, funktionieren die RMI-IIOP-Clients (Remote Method Invocation-Internet Inter-ORB Protocol) nicht f�r IPv6-Adressen.

L�sung

DNS (Domain Name Service, Dom�nennamendienst) sollte am Bereitstellungsstandort konfiguriert werden, um eine IPv6-Adresse nachzuschlagen.

4810199

Der optimierte CORBA Util-Stellvertreter, der mit Sun ONE Application Server 7.0 Standard Edition geb�ndelt ist, ist standardm��ig nicht aktiviert.

Die Standardinstallation von Sun ONE Application Server 7 erm�glicht die Verwendung des leistungsstarken CORBA Util-Stellvertreters nicht. Folglich kann eine starke Leistungsverschlechterung eintreten, wenn das JDK-geb�ndelte oder Sun ONE Application Server-geb�ndelte ORB verwendet wird.

Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt „High performance CORBA Util Delegate Class“ im Modul „ORB Tuning“ des Sun ONE Application Server Performance Tuning Guide.

L�sung

Sie k�nnen die Leistung erheblich verbessern, indem Sie die Verwendung einer leistungsstarken CORBA Util-Stellvertreterimplementierung erm�glichen. Um den alternativen CORBA Util-Stellvertreter zu aktivieren, f�gen Sie der Sun ONE Application Server-Konfigurationsdatei server.xml Folgendes hinzu:

<jvm-options>-Djavax.rmi.CORBA.UtilClass=com.iplanet.ias.util.orbutil.IasUtilDelegate</jvm-options>

4847269

Die Kommunikation zwischen dem J2SE 1.3.1_X-Client und dem Sun ONE Application Server 7 ist nicht m�glich.

Wenn der J2SE 1.3.1_X-Client mit Sun ONE Application Server 7, erstellt der Client Kernspeicherausz�ge.

L�sung

Verwenden Sie f�r den Client J2SE 1.3.1_04.

Internationalisierung (i18n)

In diesem Abschnitt werden die bekannten Internationalisierungsprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4761017

In der geb�ndelten Solaris-Version: Administrationsschnittstelle wird in englischer Sprache angezeigt.

Da in der geb�ndelten Solaris-Version keine Spracheingabe f�r die Administrations-Serverinstanz m�glich ist, wird die Sun ONE Application Server Administrationsschnittstelle f�r die lokalisierte Version in englischer Sprache angezeigt.

L�sung

Legen Sie den Sprachgebietseintrag in der Datei server.xml manuell fest.

4830338

F�r Mehrbyte-Daten in Cookies sind m�glicherweise �nderungen in sun-web.xml erforderlich.

M�glicherweise sind einige �nderungen an der Datei sun.web.xml erforderlich, damit Mehrbyte-Daten in Cookies ordnungsgem�� funktionieren.

L�sung

Je nachdem, ob Sie Mehrbyte-Daten in Cookies verwenden m�chten oder ob Sie die Codierung f�r Cookies nicht aktivieren m�chten, stehen Ihnen zwei M�glichkeiten zur Verf�gung.

Wenn Sie Mehrbyte-Daten in Cookies verwenden m�chten, sind zwei Szenarien denkbar:

  • Sie m�chten Mehrbyte-Cookies nur unter Verwendung von Servlet-APIs senden (auf der Clientseite, auf der JavaScript™ verwendet wird, sind keine Mehrbyte-Cookies aktiviert). In diesem Fall sind keine zus�tzlichen Informationen in der Datei sun-web.xml erforderlich.
  • Sie m�chten Mehrbyte-Cookies unter Verwendung von Servlet-APIs und JavaScript senden. Nehmen Sie in der Datei sun-web.xml die folgenden Einstellungen vor:
  • <property name="UseResponseCTForHeaders" value="true"/>
    <property name="encodeCookies" value="false"/>
    <locale-charset-info default-locale="ko">
    <locale-charset-map locale="ko" charset="euc-kr"/>
    </locale-charset-info>

Das Sprachgebiet ko wird hier als Beispiel verwendet. Sie k�nnen in �bereinstimmung mit Ihrer Anwendung eine beliebige locale-charset-Zuordnung vornehmen.

Wenn Sie die Codierung f�r Cookies nicht aktivieren m�chten, k�nnen Sie folgende �nderung vornehmen. Diese �nderung funktioniert unabh�ngig von der Sprache:

Der Sun ONE Application Server-URL verschl�sselt die Cookies standardm��ig, bevor sie an den Client gesendet werden. Wenn Sie diese Verfahrensweise deaktivieren m�chten, f�gen Sie der Datei sun-web.xml Folgendes hinzu:

<property name="encodeCookies" value="false"/>

In den oben angegebenen Beispielen m�ssen die jeweiligen Zeilen direkt unter dem Tag <sun-web-app> stehen. Sie d�rfen in keinen anderen Tag eingebettet werden.

4957904

Der Benutzer kann die chinesische Version der Administrationsschnittstelle nach der Installation nicht starten.

Nach der Installation der chinesischen Version von Sun ONE Application Server wird die Administrationsschnittstelle in englischer Sprache angezeigt.

L�sung

Legen Sie den Sprachgebietseintrag in der Datei server.xml manuell fest und starten Sie den Server neu.

N/V

Unter Solaris treten bei der Verwendung des Netscape 4.79-Browsers Beschr�nkungen auf.

  • Wenn Sie Netscape 4.79 unter Solaris verwenden, werden bei lokalisierten JavaScript-Meldungen fehlerhafte Zeichen angezeigt. JavaScript kann die UTF-8-Codierung nicht verarbeiten.
  • Wenn Sie Netscape 4.79 unter Solaris im chinesichen Sprachgebiet GB18030 verwenden, werden GB18030-Zeichen nicht angezeigt.

L�sung

Laden Sie von der Sun-Website Netscape 6.23 oder 7.0 f�r Solaris herunter. Dadurch werden beide Probleme behoben.

Dokumentation

In diesem Abschnitt werden die bekannten Dokumentationsprobleme sowie ihre L�sungen beschrieben.

ID

Zusammenfassung

4839719

Developer’s Guide to Web Applications: Irref�hrende Beschreibung der Eigenschaft cookieName.

Im Developer's Guide to Web Applications wird in der Dokumentation zur Datei sun-web.xml die Eigenschaft cookieName des Subelements cookie-properties aufgelistet. Dies impliziert, dass f�r die Eigenschaft cookieName ein anderer Wert als der Standardwert festgelegt werden kann. Der Wert darf jedoch nicht ge�ndert werden und muss immer JSESSIONID sein.

L�sung

Keine.

4720171

Es gibt keine Dokumentation, die die Verwendung von indizierten Bereitstellungsverzeichnissen erl�utert.

Der Teil des Numerierungsschemas eines Verzeichnisnamens einer bereitgestellten Anwendung wurde als Indizierungsmechanismus implementiert, damit ein Entwickler eine mit der bereitgestellten Anwendung verkn�pfte JAR- und/oder Klassendatei �ndern kann. Dies ist aufgrund eines Zugriffverletzungsfehlers, der w�hrend eines Versuchs, eine geladene Datei zu �berschreiben, auftrat, f�r die Windows-Plattform wichtig. Windows verh�ngt f�r die geladene Datei eine Dateisperre. W�hrend des Sitzungsstarts wird die Datei in die Serverinstanz oder IDE geladen. Zur Behebung des Zugriffverletzungsfehlers gibt es zwei M�glichkeiten:

  • Kompilieren Sie die aktualisierte Klassendatei (urspr�nglich Teil dieser JAR-Datei) und legen Sie sie zuerst im Klassenpfad ab, damit sie vor den �lteren Klassen geladen werden kann. Aktivieren Sie dann den Sun ONE Application Server so, dass diese Anwendung erneut geladen wird (solange das erneute Laden aktiv ist), ODER
  • Aktualisieren Sie die JAR-Datei, erstellen Sie eine neue EAR-Datei und stellen Sie die Anwendung erneut bereit.

HINWEIS: Die erneute Bereitstellung der Anwendung auf der Solaris-Plattform ist nicht erforderlich, da keine Beschr�nkungen zum Sperren der Datei vorliegen.

L�sung

Wenn Sie an einer bereits bereitgestellten Anwendung auf der Windows-Plattform zum Konfigurieren von IDE, Kopieren der ANT-Datei oder Kompilieren oder anderen Operationen �nderungen vornehmen, m�ssen Sie beachten, dass ein neues Verzeichnis mit einer schrittweise erh�hten Indexnummer als L�sung f�r die Beschr�nkungen zum Sperren der Datei erstellt wird. Zum Beispiel: Auf der Solaris-Plattform wird die J2EE-Anwendung helloworld f�r den Sun ONE Application Server mit der folgenden Verzeichnisstruktur bereitgestellt:

appserv/domains/domain1/server1/applications/j2ee-apps/helloworld_1

Anschlie�end muss eine �nderung an einem Servlet vorgenommen werden, das Teil dieser bereitgestellten Anwendung ist (z. B. HelloServlet.java). Die Sun Java Studio-IDE wird gestartet, die Quelldatei f�r dieses Servlet wird ge�ndert und kompiliert, wobei das javac-Ziel auf das oben genannte Verzeichnis gesetzt ist. Wenn die Quelle an den richtigen Speicherort kompiliert wurde, ist f�r diese Anwendung eine Datei zum erneuten Laden vorhanden, das Flag daf�r in der Datei server.xml auf „true“ gesetzt und die �nderungen werden bei laufender Serverinstanz wirksam, ohne dass die Anwendung reassembliert und erneut bereitgestellt werden muss.

F�r die Windows-Plattform kann die JAR- oder Klassendatei aufgrund der Probleme zum Sperren der Datei nicht ge�ndert und aktualisiert werden. Deshalb stehen zwei Methoden zur Behebung dieses Problems unter Windows zur Verf�gung:

  • Kompilieren Sie die ge�nderte Quelldatei und stellen Sie die Klassendatei oder JAR im Klassenpfad voran, damit die Quellen�nderungen wirksam werden, ODER
  • Nehmen Sie die �nderungen an der helloworld-Quelle vor, assemblieren Sie sie und stellen Sie sie erneut bereit, ohne die vorherige Bereitstellung von helloworld r�ckg�ngig zu machen.

Die zweite Option ist die bevorzugte Methode, da diese zur Verwendung der schrittweise erh�hten Indexnummer f�hrt, die an den Verzeichnisnamen der bereitgestellten Anwendung angef�gt wurde. Deshalb w�rden die Verzeichnisstrukturen nach einer zweiten Bereitstellung von helloworld wie folgt aussehen:

appserv/domains/domain1/server1/applications/j2ee-apps/helloworld_1
appserv/domains/domain1/server1/applications/j2ee-apps/helloworld_2

Die zweite Bereitstellung von helloworld w�rde unter helloworld_2 erfolgen.

4851218

Das Keytool kann nicht verwendet werden, um Zertifikate mit Sun ONE Application Server zu generieren.

�ber das Keytool generierte Zertifikate sind mit Sun ONE Application Server nicht kompatibel.

L�sung

Sie k�nnen certutil verwenden, um selbst-signierte Zertifikate zu generieren. Es steht als Add-On f�r Sun ONE Application Server unter folgender Adresse zur Verf�gung:

http://wwws.sun.com/software/download/app_servers.html

Informationen zur Verwendung von certutil finden Sie unter folgender Adresse:

http://www.mozilla.org/projects/security/pki/nss/tools/certutil.html

4870888

Getting Started Guide ist nicht ordnungsgem�� in das Produkt integriert.

Der in das Produkt integrierte Getting Started Guide enth�lt fehlerhafte Informationen zu Plattformen und Gr��en. Dar�ber hinaus ist er nicht vollst�ndig 508-kompatibel.

L�sung

Die richtigen Plattform- und Gr��eninformationen finden Sie im Installation Guide oder in der Platform Summary. Eine 508-kompatible Version des Getting Started Guide finden Sie in der Version unter folgender Adresse:

http://docs.sun.com

4875280

Die Online-Hilfe enth�lt einige fehlerhafte Beschreibungen.

  • In der Datei asprfhls.html:

Legt fest, ob SSL3 aktiviert ist. Zu Verwaltungszwecken wird empfohlen, SSL2 zu deaktivieren und nur TLS zu verwenden. (Dateiname asprfhls.html)

Falls TLS nicht von Ihrem Browser unterst�tzt wird, w�hlen Sie SSL3 aus.

Dies ist falsch. Richtig ist:

Legt fest, ob SSL3 aktiviert ist. Zu Verwaltungszwecken wird empfohlen, SSL3 zu deaktivieren und nur TLS zu verwenden.

Falls TLS nicht von Ihrem Browser unterst�tzt wird, w�hlen Sie SSL3 aus.

  • In der Datei asprflo.html:

Konsole erstellen

(Nur Window). Falls diese Option aktiviert ist, wird f�r die stderr-Ausgabe ein Konsolenfenster erstellt.

Dies ist falsch. Richtig ist:

Konsole erstellen

(Nur Windows). Falls diese Option aktiviert ist, wird f�r die stderr-Ausgabe ein Konsolenfenster erstellt.

4879044

Admin Guide: Compiler-Pfad trifft nicht zu.

Auf Seite 196 des Sun ONE Application Server Administrator’s Guide zu Update 1 sind folgende Angaben falsch:

CC=/usr/dist/share/devpro/5.x-sparc/bin/cc

Bei dem oben angegebenen Pfad handelt es sich um einen internen Pfad von Sun. Stattdessen muss das Standardinstallationsverzeichnis des Compilers wie folgt lauten:

/opt/SUNWspro

4884043

Verweis auf Konfigurationsdatei: Der Standardparameter f�r die �bertragungsdatei ist nicht richtig angegeben.

Die Dokumentbeschreibung f�r den Parameter TransmitFile in der Datei nsfc.conf gibt folgenden Standardwert an:

Beispiel (f�r Unix):

TransmitFile=off

Dieser Wert ist nicht richtig. Das Kontrollk�stchen f�r die �bertragungsdatei ist standardm��ig aktiviert. Den Beschreibungen im Dokument zufolge sollte es deaktiviert sein.

4890285

Einige Dokumente wurden f�r die Solaris x86-Plattform nicht aktualisiert.

In Dokumenten, in denen die unterst�tzten Plattformen f�r Sun ONE Application Server aufgelistet sind, ist die Solaris x86-Plattform m�glicherweise nicht enthalten. Die aktuellen Plattforminformationen finden Sie in der Platform Summary.

Developer’s Guide to NSAPI: An den Stellen im Handbuch, an denen auf SPARC verwiesen wird, sollte auf Solaris verwiesen werden (Solaris umfasst SPARC und x86). Auf Seite 158 und 159 sollte SPARC nicht angegeben sein.

L�sung

Eine Liste der Beschr�nkungen f�r Solaris x86 in dieser Version finden Sie unter „Beschr�nkungen f�r Solaris x86“ auf Seite 4. In der Dokumentation sind diese Beschr�nkungen nicht immer angegeben.

4893954

Im Administrator’s Guide wird nicht angegeben, dass durch die Protokollrotation unter Verwendung des Solaris Cron-Skripts Sun ONE Application Server erneut gestartet wird.

Zwei Typen der Protokollrotation sind verf�gbar:

Die Internal-daemon-Protokollrotation findet innerhalb des HTTP-Daemon statt und kann nur beim Starten konfiguriert werden. Bei der Internal-deamon-Protokollrotation kann der Server Protokolle intern rotieren, ohne dass ein Serverneustart erforderlich ist.

Die schedulerbasierte (cronbasierte) Protokollrotation wird beim Starten des Servers initiiert. Wenn die Rotation aktiviert ist, erstellt der Server eine Zugriffsprotokolldatei mit Zeitstempel und die Rotation beginnt beim Starten des Servers. Bei dieser Art von Protokollrotation erfolgt ein interner Aufruf des rotatelog-Skripts, durch das der Anwendungsserverprozess neu gestartet wird.

4896094

Admin Guide: F�r die Festlegung der Variablen ACC_CONFIG sind Anweisungen erforderlich.

In der Dokumentation sind keine Anweisungen f�r die Festlegung der Variablen ACC_CONFIG nach der Erstellung der Dom�nen- und Serverinstanzen vorhanden. Nach dem Abschnitt „Deploying Applications“ im Sun ONEApplication Server Administrator’s Guide muss der folgende Text hinzugef�gt werden:

Neben den oben genannten Schritten m�ssen Sie die Datei asenv.conf �ndern. Nach der Erstellung der Dom�nen legen Sie den Wert der Variablen AS_ACC_CONFIG f�r die Datei sun-acc.xml im Verzeichnis server_instance_config fest. Wenn dieser Wert nicht richtig angegeben ist, k�nnen Fehler bei der Ausf�hrung der Anwendungen auftreten, die im Zusammenhang mit dem Application Client Container (ACC) stehen. Zum Beispiel:

AS_ACC_CONFIG=/var/appserver/domains/domain1/server1/config/sun-acc.xml

Hier steht server1 f�r die Anwendungsserverinstanz, die Sie erstellt haben.

4913290

Die formularbasierte Authentifizierung bietet nicht dieselben Funktionen wie in Version 6.5.

Anwendungen, die unter iPlanet Application Server 6.5 entwickelt wurden und die formularbasierte Authentifizierung verwenden, k�nnen die Anforderungsparameter an das Authentifizierungsformular oder an die Anmeldeseite weiterleiten. Die Anmeldeseite kann so angepasst werden, dass die Authentifizierungsparameter basierend auf den Eingabeparametern angezeigt werden.

L�sung

Sun ONE Application Server 7 unterst�tzt die Weiterleitung von Anforderungsparametern nicht, wenn die Anmeldeseite angezeigt wird. Die Anwendungen, f�r die die formularbasierte Authentifizierung verwendet wird, bei der die Anforderungsparameter weitergeleitet werden, k�nnen nicht auf Sun ONE Application Server 7 migriert werden. f�r die Verwendung solcher Anwendungen unter Application Server 7 sind umfangreiche Code-�nderungen erforderlich. Stattdessen k�nnen Sie die Eingabeparameter w�hrend der Sitzung speichern, die w�hrend der Anzeige der Anmeldeseite abgerufen werden k�nnen.

Im folgenden Codebeispiel wird gezeigt, wie dieses Problem umgangen werden kann:

Vor der �nderung des Code in 6.5:

---------index-65.jsp -----------

<%@page contentType="text/html"%>
<HTML>
<head><title>JSP Page</title></head>
<body>
go to the <a href="secured/page.jsp?arg1=test&arg2=me">secured area</a>
</body>
</html>

----------login-65.jsp--------------

<%@page contentType="text/html"%>
<HTML>
<head> </head>
<body>
<!-- Print login form -->
<h3>Parameters</h3><br>
out.println("arg1 is " + request.getParameter("arg1"));
out.println("arg2 is " + request.getParameter("arg2"));
</body>
</html>

4913290
(Fortsetzung)

Vor der �nderung des Code in 7.0:

---------index-7.jsp -----------

<%@page contentType="text/html"%>
<HTML>
<head><title>JSP Page</title></head>
<body>
<%session.setAttribute("arg1","test"); %>
<%session.setAttribute("arg2","me"); %>
go to the <a href="secured/page.jsp">secured area</a>
</body>
</html>

In index-7.jsp wird dargestellt, wie Sie die Anforderungsparameter in einer Sitzung speichern k�nnen.

----------login-7.jsp--------------

<%@page contentType="text/html"%>
<HTML>
<head> </head>
<body>
<!-- Print login form -->
<h3>Parameter</h3><br>
<!--retrieving the parameters from the session -->
out.println("arg1 is " + (String)session.getAttribute("arg1"));
out.println("arg2 is " + (String)session.getAttribute("arg2"));
</body>
</html>

  4913611

Inkompatibilit�ten der J2EE-Spezifikation sind nicht dokumentiert.

Developer’s Guide to Web Applications: Der folgende Hinweis gilt f�r die Beschreibung des Stellvertreterattributs:

„Wenn f�r den Stellvertreter-Flag der Standardwert „false“ eingestellt ist, entspricht die Verhaltensweise des Classloader-Stellvertreters der Spezifikation f�r Servlet 2.3 , Abschnitt 9.7.2. Wenn der Wert auf „true“ gesetzt ist, werden Klassen und Ressourcen, die sich in den JAR-Dateien der container�bergreifenden Bibliothek befinden, vorzugsweise geladen, und Klassen und Ressourcen, die innerhalb der WAR-Datei gepackt sind, werden benachteiligt. Dies widerspricht den Empfehlungen dieser Spezifikation.

Portable-Programme, f�r die dieser Flag verwendet wird, sollten nicht in Klassen oder Schnittstellen gepackt sein, die Bestandteil der J2EE-Spezifikation sind. Das Verhalten eines Programms, das solche Klassen oder Schnittstellen in der WAR-Datei enth�lt, ist nicht definiert.“

Developer’s Guide und Developer’s Guide to Enterprise JavaBeans Technology: Der folgende Hinweis gilt f�r die Beschreibungen des Pass-by-reference-Elements:

„Wenn der Pass-by-reference-Flag auf den Standardwert „false“ gesetzt ist, entspricht die Weiterleitungssemantik f�r alle Aufrufe an Remote-Schnittstellen der EJB 2.0-Spezifikation, Abschnitt 5.4. Wenn der Wert auf „true“ gesetzt ist, ist an Remote-Aufrufen die Pass-by-reference-Semantik anstelle der Pass-by-value-Semantik beteiligt. Dies widerspricht der Spezifikation.

Bei Portable-Programmen sollte nicht davon ausgegangen werden, dass w�hrend eines solchen Aufrufs eine Kopie des Objekts erstellt wurde und dass das Original daher bedenkenlos ge�ndert werden kann. Zudem sollte nicht davon ausgegangen werden, dass eine Kopie erstellt wird und die �nderungen am Objekt daher sowohl f�r den Aufrufer als auch f�r das aufgerufene Objekt sichtbar sind. Wenn dieser Flag eingestellt ist, sollten Parameter und Ausgabewerte als schreibgesch�tzt eingesch�tzt werden. Das Verhalten eines Programms, das solche Parameter oder Ausgabewerte �ndert, ist nicht definiert.“

4915451

Die Definition f�r „idle-timeout-in-seconds“ im Administrator’s Guide ist fehlerhaft.

In Kapitel 6, „Monitoring the Sun ONE Application Server“, im Sun ONE Application Server Administrator’s Guide enth�lt die Definition von „idle-timeout-in-seconds“ folgenden Satz:

Wenn die aktuelle Gr��e geringer ist als steady-pool-size, wird sie um pool-resize-quantity erh�ht. Dabei betr�gt die Obergrenze mindestens (current-pool-size+pool + resize-quantity, max-pool-size).

Dieser Satz sollte wie folgt ge�ndert werden:

Wenn die aktuelle Gr��e geringer ist als steady-pool-size, wird sie um pool-resize-quantity erh�ht. Dabei betr�gt die Obergrenze mindestens (current-pool-size + pool-resize-quantity, max-pool-size).

4950035

Die Informationen zum Aktivieren von Statistiken mit stats-xml im Performance Tuning Guide sind fehlerhaft.

L�sung

Im Sun ONE Application Server Performance Tuning Guide im Kapitel „Tuning Sun ONE Application Server“ enth�lt die Beschreibung zur Aktivierung von Statistiken mit stats-xml zwei Fehler:

  • Sie m�ssen die �nderung an der Datei Instanzname-obj.conf vornehmen und nicht wie angegeben an der Datei obj.conf.
  • Das Beispiel ist falsch. Die nachfolgenden Eintr�ge:
  • NameTrans fn="assign-name" from="/stats-xml/*" name="stats-xml" und

    NameTrans fn=assign-name from="/.perf" name="perf"

m�ssen vor der folgenden Zeile stehen:

NameTrans fn=document-root root="$docroot"

Anderenfalls werden sie ignoriert. Im aktuellen Beispiel sind die Zeilen nicht in der richtigen Reihenfolge angegeben.

4983280

Die Anweisungen f�r die Installation des Webserver-Plug-Ins sind fehlerhaft

Im Sun ONE Application Server Administrator’s Guide f�r Update 2 sind die Anweisungen f�r die Installation des Webserver-Plug-Ins fehlerhaft. Der Vorgang sollte nicht das Hinzuf�gen von NSServlet-Anweisungen beinhalten.

L�sung

Der Vorgang f�r „Changes to Sun ONE Web Server“ unter der �berschrift „Using the Web Server Plug-in“ sollte wie folgt lauten:

�nderungen des Sun ONE Web Server

Erstellen Sie Sicherungskopien von entscheidenden Konfigurationsdateien, wie magnus.conf und obj.conf, bevor Sie diese Dateien �ndern.

1.  Erstellen Sie ein Verzeichnis im Installationsbereich des Webservers, das das (Weiterleitungs-) Plug-In des Webservers enth�lt. Beispiel:

cd /webserver_install_dir/plugins

mkdir -p passthrough/bin

2.  Kopieren Sie das Weiterleitungs-Plug-In der Sun ONE Application Server-Installation in das neue Webserver-Verzeichnis. Zum Beispiel:

cd appserver_install_dir/lib

cp libpassthrough.so webserver_install_dir/plugins/passthrough/bin

Unter Windows kopieren Sie die Datei passthrough.dll.

3.  Bearbeiten Sie die Datei magnus.conf unter webserver_install_dir/https-host.domain/config und f�gen Sie folgende Zeilen hinzu:

Init fn="load-modules"
shlib="webserver_install_dir/plugins/passthrough/bin/libpassthrough.so"
funcs="init-passthrough,auth-passthrough,check-passthrough,service-
passthrough"
NativeThread="no"
Init fn="init-passthrough"

4983280
(Fortsetzung)

4.  Bearbeiten Sie die Datei obj.conf unter webserver_install_dir/https-host.domain/config und f�gen Sie die NameTrans-Anweisung wie dargestellt hinzu:

<Object name="default">
NameTrans fn="assign-name" from="/*" name="passthrough"
...
</Object>

Der from="/*"-URI befindet sich im Root-Kontext einer auf Remote-Servern bereitgestellten Webanwendung und „passthrough“ entspricht dem Namen von <Object> in der Datei obj.conf.

Zum Beispiel:

<Object name="default">
NameTrans fn="assign-name" from="(/webapp1|/webapp1/*)" name="passthrough"
...
</Object>

5.  F�gen Sie in der Datei obj.conf die folgenden Zeilen hinzu:

<Object name="passthrough">

6.  Starten Sie die Sun ONE Web Server-Instanz neu.

4986222

Klarstellung zur Dokumentation f�r JMS.

Die Dokumentation veweist auf eine falsche Version der Dokumentation zu Sun ONE Message Queue.

Die Beschreibung der server.xml jms-service-Eigenschaft instance-name ist in der Administrator’s Configuration File Reference und im Developer’s Guide to J2EE Features and Services falsch.

L�sung

Die richtige Version der Dokumentation zu Sun ONE Message Queue erhalten Sie unter http://docs.sun.com/db/prod/s1.s1msgqu.

In der Dokumentation zur jms-service-Eigenschaft instance-name wird angegeben, dass der Name der Brokerinstanz in Sun ONE Message Queue immer eine Verkn�pfung des Dom�nen- und des Serverinstanznamens ist. Dies ist nicht richtig. Sie k�nnen einen beliebigen Namen verwenden.

N/V

J2EE CA SPI Administrator’s Guide enth�lt einen Verweis auf den falschen Buchtitel.

Im Sun ONE Application Server J2EE CA SPI Administrator’s Guide wird auf den Sun ONE Application Server J2EE CA SPI Developer’s Guide verwiesen. Dieser Titel ist falsch.

L�sung

Es sollte auf den Sun ONE Application Server Developer’s Guide verwiesen werden.


Dateien f�r Neuverteilung

Sun ONE Application Server 7 enth�lt keine Dateien, die neu verteilt werden k�nnen.


Problemmeldungen und Feedback

Wenn Sie mit Sun ONE Application Server Probleme haben, wenden Sie sich an die Kundenunterst�tzung von Sun. Dazu stehen Ihnen folgende M�glichkeiten zur Verf�gung:

Damit wir Sie optimal beraten k�nnen, halten Sie bitte die folgenden Informationen bereit, wenn Sie sich an die Kundenunterst�tzung wenden:

Kommentare sind willkommen

Sun m�chte seine Dokumentation laufend verbessern. Ihre Kommentare und Vorschl�ge sind daher immer willkommen. Bitte senden Sie Kommentare per E-Mail an folgende Adresse:

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Weitere Informationen �ber Sun

N�tzliche Informationen �ber Sun ONE finden Sie unter den folgenden Internet-Adressen:


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